Aktuelles

Jahreshauptversammlung 2017 beim SoVD Laatzen

 

 

Der SoVD Laatzen erweitert den Vorstand

Die Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag im Stadthaus in Laatzen nutzte der nach dem Zusammenschluss der Ortsverbände Alt Laatzen und Laatzen-Mitte/Grasdorf unter dem Namen SoVD Laatzen neu entstandene Ortsverband mit nunmehr 800 Mitgliedern unter anderen dazu, seinen Vorstand den neuen Gegebenheiten anzupassen. So wurden mit Renate Jaglarz-Brehmer, Peter Haase und Joachim Odermatt drei weitere Mitglieder in den Vorstand gewählt. Schwerpunkt ihrer Aufgaben wird dabei die Betreuung der fast 200 Mitglieder sein, die ihren Wohnort im Stadtteil Alt Laatzen haben und im Seniorenzentrum in der Wiesenstraße beheimatet sind.
In seinem Rechenschaftsbericht vor den 90 anwesenden Mitgliedern und Gästen, darunter der stellvertretende Laatzener Bürgermeister Ernesto Nebot, hob der 1. Vorsitzende Ulrich Opel die besondere soziale Kompetenz des SoVD für Laatzen hervor und skizzierte aktuelle Probleme. Die Mitglieder und insbesondere die Vorstände sind stark überaltert und Nachrücker für ehrenamtliche Tätigkeiten werden nicht gefunden.
Nach den Berichten zum Kassenwesen und den Finanzen wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Ehrung langjähriger Mitglieder. Leider konnten Else Berg und Waltraud Janowski, die für ihre 40-jährige Zugehörigkeit zum SoVD geehrt werden sollten, nicht persönlich teilnehmen. Für die 25-jährige Mitgliedschaft erhielt die stellv. Vorsitzende Ingelore Lange aus der Hand des Vorsitzenden die Urkunde mit Anstecknadel und einen Blumenstrauß.
In seinem Schlusswort bedankte sich Ulrich Opel bei den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, beim Vorstand für die gute Zusammenarbeit und beendetet die Sitzung mit den Worten: „Bleiben Sie mir und dem Sozialverband gewogen.“

Veranstaltungen und Termine beim SoVD Ortsverband Laatzen in diesem Jahr

Detaillierte Hinweise zu den vielfältigen Aktivitäten erhalten Sie auf der Homepage des Ortsverbandes unter www.sovd-laatzen.de

Der SoVD auf Braunkohlfahrt zum Zwischenahner Meer

Die vorletzte Tagesfahrt in diesem Jahr führte den SoVD Ortsverband Laatzen der Jahreszeit angemessen zum Braunkohlessen an das Zwischenahner Meer. Nach dem tristen Grau der vergangenen Tage spielte auch das Wetter mit, denn die Sonne lachte den ganzen Tag vom wolkenlosen Himmel. Erstes Ziel war die südwestlich von Bad Zwischenahn gelegenen "Querensteder Mühle". Hier erwartete die 50 Mitreisenden mit Braunkohl, Pinkel- und Bregenwurst sowie Kassler und Speck ein deftiger Gaumenschmaus. So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter nach Bad Zwischenahn. Der mehrstündige Aufenthalt stand zur freien Verfügung und konnte damit individuell verplant werden. Einige aus der Reisegruppe nutzen die Gelegenheit, sich das Mühlendorf anzuschauen, zu einem Spaziergang entlang der Uferpromenade des mit einer Wasserfläche von 5,5 Quadratkilometern nach dem Steinhuder Meer und dem Dümmer drittgrößten Binnengewässers Niedersachsens oder ganz einfach zu einem Bummel durch die zahlreichen kleinen Geschäfte in der Innenstadt.

Der letzte Tagesausflug in diesem Jahr ist bereits geplant. Er führt am Samstag, den 03. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach Osnabrück. Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511 - 82 21 21 anmelden. Abfahrt des Busses ist um 09:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 09:15 Uhr am Leine-Center. Der Fahrpreis beträgt 20,- Euro.

Der SoVD Laatzen genießt den „Indian Summer“ in Kassel

 

 

 

 

Die Tagesfahrt im Oktober führte 50 Mitglieder und Gäste des SoVD Laatzen am vergangenen Samstag in das nordhessische Kassel. Kassel ist mit knapp 200.000 Einwohnern nach Frankfurt und Wiesbaden die drittgrößte Stadt in Hessen. Bis heute vermitteln die zahlreichen Residenzen und Schlösser einen Eindruck von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Am bekanntesten ist sicherlich das Schloss Wilhelmshöhe im seit Sommer 2013 zum „UNESCO Weltkulturerbe“ gehörenden Bergpark Wilhelmshöhe. Darüber hinaus beherbergt die Stadt alle fünf Jahre mit der „documenta“ die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Von der Schönheit Kassels konnten sich die Teilnehmer dann bei einer dreistündigen Busrundfahrt mit einer sachkundigen Reiseführerin persönlich überzeugen. Erster Höhepunkt war natürlich die Fahrt und ein kleiner Fußmarsch durch den oberhalb der Stadt gelegenen Bergpark, der mit einer Fläche von 2,4 Quadratkilometern größter europäischer Bergpark ist. Die beginnende Laubfärbung der Bäume mit ihren zahlreichen Ockerfarben, die man sonst vergleichbar nur vom „Indian Summer“ in Nordamerika und Kanada kennt, beeindruckte die Gruppe besonders. Weiter ging die Tour durch den Habichtswald hinauf zum Herkulesdenkmal. Das Bauwerk ist mit seinen 71 Metern das Wahrzeichen von Kassel und bereits von weit her zu sehen. Leider verwehrte dabei das diesige Herbstwetter den Blick über die in der direkten Sichtachse ins Tal angelegten Wasserkaskaden auf Kassel. Vor der Rückfahrt blieb nachmittags noch genug Zeit zu einem Schaufensterbummel durch die Fußgängerzone, einen Imbiss oder zu einem Besuch in einem der zahlreichen Cafés. Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie geht zunächst am Samstag, den 12. November zum Braunkohlessen in die Querensteder Mühle bei Bad Zwischenahn. Nachmittags bleibt dann noch genug Zeit für einen Bummel am Zwischenahner Meer. Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511 - 82 21 21 anmelden.

 

 

Der SoVD Laatzen auf Tagesfahrt – Mit dem Planwagen um den Dümmer

Die Tagesfahrt im September führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen bei herrlichem Spätsommerwetter an den Dümmer. Der Dümmer, auf offiziellen Wegweisern auch als Dümmer See bezeichnet, ist ein ca. 14 Quadratkilometer großes, im niedersächsischen Landkreis Diepholz gelegenes Gewässer, das durch seine geringe Wassertiefe von maximal 1,5 Meter und gute Winde ein besonders bei Seglern beliebtes Ausflugsziel darstellt. Erster Programmpunkt für die 50 mitreisenden Laatzener war zunächst ein Besuch im Scheunencafé in Brockum, denn hier wartete bereits ein rustikales Bauernbüfett auf die hungrigen Teilnehmer. So gestärkt ging es im Anschluss auf Planwagen mit „2 Pferdestärken“ auf eine zweistündige Ausflugstour durch die Region. Am Nachmittag hatte die Gruppe dann noch die Möglichkeit, in einer direkt am See gelegenen Aalräucherei wissenswertes über die Aalaufzucht zu erfahren und natürlich auch den schmackhaften Fisch entweder noch vor Ort zu verzehren oder für daheim mitzunehmen.

Die nächste Tagesfahrt der SoVD Laatzen ist bereits geplant und wird am Samstag, dem 15. Oktober nach Kassel führen. Nach einer geführten Stadtrundfahrt folgt ein Besuch im Bergpark Wilhelmshöhe um dort den „Indian Summer“, wie die Verfärbung der Blätter genannt wird, zu erleben. Natürlich ist auch die Besichtigung des zum Weltkulturerbe gehörenden Herkules Denkmals vorgesehen, das als Wahrzeichen der Stadt einen fantastischen Blick über Kassel bietet.

Abfahrt des Busses ist um 07:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 07:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen auf Warteliste nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Rundfahrt beträgt pro Person 29 Euro.

Der SoVD Laatzen schippert auf der Elbe

Die Tagesfahrt im Juli führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen an die Elbe nach Dömitz. Dömitz ist die südlichste Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern und hat ca. 3000 Einwohner. Bekannt wurde der Ort durch die „Festung Dömitz“, einer im 16. Jahrhundert in einem Fünfeck angelegten Flachlandfestung, die über die Jahrhunderte durch wechselnde Besitzer und viele kriegerische Aktionen maßgeblich das Schicksal der Stadt prägte. Hinzu kam, dass der Ort zu DDR-Zeiten im Sperrgebiet lag und lange Zeit nur mit Sonderausweis betreten werden konnte. Fanal der Teilung ist noch heute die alte Eisenbahnbrücke, die nach der Zerstörung durch die Alliierten im April 1945 nicht wiederaufgebaut wurde. Im kleinen Dömitzer Hafen wartete bereits ein Fahrgastschiff, um die 50 Teilnehmer 19 Kilometer elbabwärts bis nach Hitzacker zu bringen. Die knapp zweistündige Fahrt durch die Elbtalauen wurde zu einem herrlichen Erlebnis, zumal das Wetter mit Temperaturen über 20 Grad und Sonnenschein es zuließ, die Plätze an Deck zu nutzen. Zwischen Ankunft in Hitzacker und Rückfahrt nach Dömitz blieb noch eine Stunde Zeit, um den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Der Ort Hitzacker mit seinen knapp 5000 Einwohner liegt an der Einmündung der Jeetzel in die Elbe und ist in der jüngsten Vergangenheit mehrfach durch Hochwasser überflutet worden. Daher hat man in den letzten Jahren mit großem finanziellen Aufwand den Stadtkern durch eine Hochwasserschutzwand mit Fluttoren gesichert. Zurück in Dömitz blieb am Nachmittag noch genug Zeit zu einem Besuch der Festung. In einem halbstündigen Vortrag im „Pulverkeller“ war unter anderem zu erfahren, dass hier der Dichter Fritz Reuter die letzten Jahre seiner Festungshaft verbrachte. Die Festung steht heute unter Denkmalschutz und beherbergt seit 1953 ein Museum zur Region und Stadt.

Die nächste Tagesfahrt ist bereits geplant und wird am Samstag, dem 10. September zum Dümmer See führen. Nach einem rustikalen Bauernbüfett im Scheunencafé in Brockum geht es auf Planwagen durch den Ort. Den Abschluss bildet die Besichtigung einer Aalräucherei.

Abfahrt des Busses ist um 08:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen auf Warteliste nimmt Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Bauernbüfett beträgt pro Person 37,50 Euro. 

Der SoVD Laatzen besucht die Steiermark

Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ startete der SoVD Ortsverband Laatzen am Sonntag, dem 17. Juli zu seiner diesjährigen einwöchigen Busreise mit einem namhaften Busunternehmen nach Österreich. Ziel und Ausgangspunkt der täglichen Ausflüge war das am Ortsrand von Schladming im Ennstal gelegene Hotel Druschhof. Das Hotel wird bereits seit mehreren Generationen von der Familie Rettenbacher als Familienbetrieb geführt und beindruckte mit schönen Zimmern, einem herrlichen Blick auf die umliegende Bergwelt des Dachsteins und der Schladminger Tauern, netten Wirtsleuten und einem gastronomischen Angebot, das keine Wünsche offenließ.

Nach einer staubedingt langen und stressigen Fahrt wurde der Montag zunächst zum Kennenlernen der näheren Umgebung genutzt.

Bei einer einstündigen Wanderung vom Ortsteil Rohrmoos entlang der wildromantischen Talbachklamm in den Ortskern von Schladming erzählte uns der einheimische Reisebegleiter viel Wissenswertes über Land und Leute. So wurde die in der westlichen Obersteiermark gelegene Kleinstadt mit ihren knapp 7000 Einwohnern im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Lange Zeit lebten die Einheimischen vom Bergbau. Heute ist der Tourismus wichtigste Einnahmequelle. Insbesondere im Winter zieht es die Skiläufer in die Region, denn die 4-Berge-Skischaukel rund um die Planai bietet ideale Wintersportmöglichkeiten.

Um die Mittagszeit ging es noch ins Untertal auf die hoteleigene Alm. Hier wartete auf alle ein zünftiger Grillspaß mit einheimischen Spezialitäten.

Am Dienstag folgte ein Tagesausflug nach Salzburg. Der Vormittag wurde dabei zu einem Besuch der Wasserspiele im Schloss Hellbrunn genutzt. Zum Glück schien die Sonne bei Temperaturen von 30 Grad von einem stahlendblauen Himmel und so war es uns ganz recht, dass die unvermutet von allen Seiten einsetzenden Wasserfontänen alle durchnässten und für eine willkommene Abkühlung sorgten.

Weiter ging es ins Zentrum von Salzburg zu einer Stadtführung durch die Mozartstadt mit Auffahrt zur Festung.

Am Mittwoch folgte ein Ausflug nach Hallstadt. Bei einer Schifffahrt auf dem Hallstädter See konnte man zunächst die Schönheit des in die steilen Felsen gebauten Ortes von der Wasserseite aus bewundern. Den anschließenden Aufenthalt in dem zum UNESCO Weltkulturerbe gehöhrenden Hallstadt nutzten viele zu einem Besuch der Pfarrkirche mit dem Gebeinhaus, wo aus Platzmangel die exhumierten Knochen und Schädel von insgesamt 610 Verstorbenen aufgebahrt sind. Auf den kunstvoll bemalten und verzierten Totenschädeln stehen die Namen sowie Geburts- und Todestag.

Am Donnerstag hieß es schwindelfrei sein, denn es ging mit der Seilbahn ins ewige Eis des über 2700 Meter hohen Dachsteingletschers. Dabei überwindet die Bahn in wenigen Minuten eine Höhendifferenz von fast 1000 Metern. Von oben bot sich dann ein herrlicher Rundblick über die majestätische Bergwelt.

Ganz Mutige betraten dabei die gläserne Brücke, machten einen kurzen Spaziergang im Schnee oder bewunderten die Eisskulpturen im Eispalast.

Den busfreien Freitag benutzten viele dann zu einer Gondelfahrt auf die Plainai um dort auf einem Wanderrundweg die Schönheit der Berge zu genießen oder einfach nur dazu, die Seele baumeln zu lassen und das bisher Erlebte zu verarbeiten.

Als letzter Ausflug folgte am Samstag eine Fahrt ins Salzkammergut zum Wolfgangsee. Zunächst ging es mit dem Schiff von Sankt Gilgen nach Sankt Wolfgang. Besonders Sankt Wolfgang ist vielen dabei in Erinnerung durch das Lustspiel „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ und den gleichnamigen Film mit dem Schauspieler Peter Alexander.

Anschließend blieb noch genug Zeit zu einer Besichtigung der Kaiservilla in Bad Ischl, um dort auf den Spuren von Kaiserin Sissy zu wandeln.

Am Sonntag hieß es dann leider Abschied nehmen vom „grünen Herzen Österreichs“ und der Blechlawine entgegen zurück nach Laatzen zu fahren.

Die nächste Wochenfahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Sie wird im kommenden Jahr vom 25. Juni bis zum 02. Juli an den Bodensee führen.

Wer mitmöchte kann sich bereits jetzt bei Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 anmelden.

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Die Polizei berät den SoVD Laatzen

 „Enkeltrick und Taschendiebstahl – wie kann ich mich schützen!“

Aufmerksam lauschten die 40 Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen beim Infonachmittag im Stadthaus den Worten der Kontaktbeamten des Polizeikommissariats Laatzen, Janine Killian und Wolfgang Deike, die in einem kurzweiligen Vortrag auf die besonderen Gefahren gerade für Senioren eingingen, durch den sogenannten „Enkeltrick“, einen simplen Taschendiebstahl oder durch windige Haustürgeschäfte geschädigt zu werden. Immer wieder erstaunt dabei, wie viele Menschen trotz umfangreichen Aufklärung noch darauf reinfallen, denn leider lassen sich die Gauner ständig neue Varianten einfallen. Und so war es keine Wunder, dass immer wieder aus den Reihen der Zuhörer die Einwürfe „das kenne ich“ und „ist mir auch schon so passiert“ oder „ich wurde erst neulich angerufen“ zu hören waren. Grundsätzlich gilt daher, niemandem am Telefon zu vertrauen der um Geld bittet, keine fremden Personen, unter welchem Vorwand auch immer, in die Wohnung zu lassen, Handtaschen immer bei sich zu halten und insbesondere in Kaufhäusern oder Lokalen niemals unbeaufsichtigt abzustellen. Verdächtige Vorkommnisse sollten dabei unverzüglich der Polizei gemeldet werden. Zum Schluss verteilten sie noch verschieden Broschüren mit wertvollen Tipps zum richtigen und seniorenspezifischen Verhalten im Straßenverkehr. Der SoVD sagt herzlich „Dankeschön“ und wird die Verbindung nicht einschlafen lassen.

Der SoVD Laatzen besucht die Insel Langeoog

Die Tagesfahrt im Juni führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf an die Deutsche Nordseeküste.

Ziel war mit Langeoog eine der größten ostfriesischen Inseln. Langeoog hat eine Fläche von rund 20 Quadratkilometern und beeindruckt mit einem 14 Kilometer langen Sandstrand.

Das meist benutzte Fortbewegungsmittel auf der Insel ist das Fahrrad, denn die Insel ist autofrei.

Zunächst hieß es jedoch für die 54 Mitreisenden früh aufstehen, da der Bus bereits um 06.00 Uhr Richtung Küste startete.

Erstes Ziel war zunächst das beschauliche Nordseeheilbad Bensersiel, da von dort im Zweistundentakt die Personenfähre nach Langeoog startet.

Auf der Insel ging es dann mit der Inselbahn weiter in den malerischen Ortskern mit dem bereits von weitem sichtbaren Wahrzeichen der Insel, dem 1909 erbauten Wasserturm.

Von oben hat man einen herrlichen Blick über das Dorf und die Dünen, die das Dorf vom Strand trennen.

Natürlich blieb noch genug Zeit, die Insel auf eigene Faust zu erkunden.

Dazu gehört insbesondere ein langer Strandspaziergang oder ein Besuch in einem der zahlreichen Lokale mit ihrem Angebot an frischen Fischgerichten.

Wie immer verging dabei die Zeit viel zu schnell und so hieß es am späten Nachmittag von der Insel Abschied zu nehmen, denn das Schiff wartete bereits im Hafen für die Rückfahrt zum Festland.

Die nächste Tagesfahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant.

Am Samstag, den 13. August startet der SoVD Laatzen zu einer Schifffahrt auf der Elbe von Dömitz nach Hitzacker.

Bevor es zurück nach Dömitz geht besteht die Möglichkeit, während eines einstündigen Aufenthalts den Ort zu erkunden.

Am Nachmittag steht dann noch die Besichtigung der Festung Dömitz auf dem Programm.

Abfahrt des Busses ist um 07:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 07:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Der Fahrpreis inklusive Schifffahrt beträgt pro Person 39 Euro.

Spargelfahrt beim Sozialverband

Die Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Mai stand wie immer ganz im Zeichen der beginnenden Spargelsaison. Daher ging die Fahrt am vergangenen Samstag zum Spargelessen „satt“ in die im Landkreis Diepholz gelegenen Samtgemeinde Kirchdorf, die mit mehreren hundert Hektar Spargelanbaufläche das zweitgrößte Anbaugebiet in Deutschland ist. So sind allein auf dem Spargelhof Thiermann, der die 50 Mitreisenden mit einem kalten und warmen Spargelbuffet verwöhnte, mehr als 1400 Erntehelfer aus Polen und Rumänien als Saisonarbeiter beschäftigt. Der Nachmittag wurde dann zu einem Besuch im Tierpark Ströhen genutzt, welcher insbesondere durch seine Vollblutaraberzucht bekannt geworden ist. Im naturbelassenen Park bot sich die Gelegenheit, bei einem ausgiebigen Rundgang die Tiere „hautnah“ zu erleben.

Die nächsten Fahrten des Sozialverbandes sind bereits geplant.

Am Donnerstag, den 09. Juni 2016 geht es zunächst mit dem Bus nach Bensersiel und von dort mit dem Schiff zu einem mehrstündigen Aufenthalt auf die Nordseeinsel Langeoog.

Abfahrt des Busses ist bereits um 06:00 bzw. 06:15 Uhr an den bekannten Treffpunkten an der Ahornstraße und am Leineeinkaufszentrum.

Anmeldungen nimmt wie immer Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen.

Die Kosten betragen 50 Euro.

Höhepunkt des Reisejahres ist dann vom 17. bis 24. Juli die achttägige Busreise in die Steiermark.

Ziel und Ausgangspunkt der täglichen Ausflüge, darunter als Höhepunkte ein Besuch in Salzburg mit Besichtigung von Schloss Hellbrunn und der Festung, eine Fahrt zum Wolfgangsee mit Schifffahrt nach St. Wolfgang sowie eine Schifffahrt auf dem Hallstädter See, ist das Hotel Druschhof in Schladming.

Im Reisepreis von 596 Euro pro Person im Doppelzimmer und 664 Euro im Einzelzimmer sind die Kosten für die Busfahrt, Übernachtung mit Halbpension sowie das komplette Ausflugspaket bereits enthalten.

Einige Plätze für Alleinreisende oder Paare sind noch frei.

Interessierte Mitglieder aber auch Gäste können sich daher noch kurzfristig bei Marion Süpke unter der bekannten Rufnummer 0511 – 82 21 21 anmelden.

Der SoVD Laatzen besucht eine Modenschau und schippert über das Mindener Wasserstraßenkreuz

Die Tagesfahrt im April führte Mitglieder und Gäste in die Region Ostwestfalen-Lippe mit ihrem zentralen Mittelpunkt Minden an der Weser. Zunächst stand dabei am Vormittag im Modetreff Oldemeier in Lübbecke eine Modenschau auf dem Programm. Dies insbesondere zu Freude unserer jüngsten Mitreisenden, der fünfjährigen Melina, die natürlich in die Präsentation der Frühjahrsmode eingebunden wurde und mit ihrer kindlichen Freude die Teilnehmer zu begeistern wusste. Bevor es am Nachmittag auf ein Ausflugsschiff zu einer Fahrt über das Mindener Wasserstraßenkreuz ging, blieb noch genug Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Minden ist mit ca. 80.000 Einwohner die viertgrößte Stadt in der Region und lädt mir einer malerischen Altstadt, geprägt von zahlreichen Bauten der Weserrenaissance und vielen kleiner Geschäften zum Verweilen ein. Besondere Anziehungspunkt ist dabei der Mindener Dom mit seiner mehr als tausendjährigen Geschichte. Die zweistündige Schifffahrt bei Kaffee und Kuchen über das Wasserstraßenkreuz war dann Abschluss und Höhepunkt des Tages. Hier wird der Mittellandkanal über zwei fast 400 Meter lange Brücken über die Weser und die Weserauen geführt und ermöglicht so auf einer Länge von knapp 200 Kilometern eine schleusenfreie Schifffahrt. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, über die Weserschleuse mit einem Hub von 13 Metern den Kanal zu verlassen und auf der Weser weiterzufahren oder sich auch umgekehrt von der Weser zum Mittellandkanal schleusen zu lassen. Da auch das Aprilwetter mitspielte und die Sonne hervorkam lautete das allgemeine Fazit, es war ein schöner Tag.

Die nächste Reise des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Am Pfingstsamstag, den 14. Mai geht es zum Spargelessen satt auf den Hof Thiermann in Kirchdorf bei Sulingen und, sofern das Wetter mitspielt, ist nachmittags noch ein Besuch im Tierpark Ströhen, der insbesondere durch seine Araberpferdezucht dem Pferdeliebhaber bekannt geworden ist, geplant.

Abfahrt des Busses ist um 10:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 10:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Spargelessen beträgt pro Person 37 Euro.

Der SoVD Laatzen genießt den Stint an der Elbe und besucht die alte Salzhandelsstadt Lüneburg

Wie jedes Jahr im März und damit bereits traditionell unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am Wochenende einen Tagesausflug mit dem Bus an die Elbe. Erstes Ziel der 50 mitreisenden Mitglieder und Gäste war „Grubes Fischerhaus“ in Hoopte. Hier wurde neben einem kalten und warmen Büffet mit dem Stint eine besondere einheimische Spezialität serviert. Der Stint ist ein Meeresfisch aus der Familie der Knochenfische, der in den Monaten Februar bis April zum Laichen in den Unterlauf der Elbe wandert und mit Netzen gefangen wird. Zubereitet wird der Fisch auf unterschiedliche Arten. Meistens wird er gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Der Stint wird aber auch wie Brathering sauer eingelegt. Als Beilage dienen Bratkartoffeln und warmer oder kalter Kartoffelsalat. So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter nach Lüneburg. Bereits im Mittelalter erlebte die Hansestadt durch die Salzgewinnung und den Salzhandel ihre Blütezeit. Das gewonnene Salz, im Volksmund auch „Weißes Gold“ genannt, diente zur Konservierung des Fisches und wurde über Lübeck im gesamten Bereich von Nordsee und Ostsee gehandelt. Während ein Teil der Mitreisenden das schöne Wetter zu einem Spaziergang durch die malerische Altstadt nutzte, verbanden andere die Zeit mit einem Einkaufsbummel oder verweilten bei Kaffee und Kuchen in einem der zahlreichen Cafés. Am späten Nachmittag ging es dann zurück nach Laatzen. Die nächste Reise des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Am Samstag, den 16. April steht vormittags zunächst eine Modenschau im Modetreff Oldemeier in Lübbecke auf dem Programm bevor es nachmittags „Leinen los!“ zu einer Schifffahrt über das Mindener Wasserstraßenkreuz heißt.

Abfahrt des Busses ist um 08:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Schifffahrt beträgt pro Person 32 Euro.

„Alaaf und Helau“ beim Sozialverband

Um seinen Mitgliedern in diesem Jahr das närrische Treiben einmal aus einer anderen Perspektive zu zeigen, ging der SoVD Ortsverband Laatzen in diesem Jahr neue Wege.

So wurde am Rosenmontag nicht wie gewohnt im Stadthaus gefeiert, sondern 50 Jecken machten sich phantasievoll kostümiert mit einem Bus auf den Weg zum Backtheater nach Walsrode, um im Heidebackhaus an einer Karnevalssitzung teilzunehmen. Nachdem zum Auftakt mit einem deftigen Braunkohlessen eine gute Grundlage für den Nachmittag gelegt wurde, startete das närrische Programm.

Mit einem Bäcker „Berni“ und seinem Ensemble in Hochform wurde die mehrstündige Sitzung nicht langweilig. Büttenreden, Sketche und musikalische Darbietungen wechselten sich, immer wieder unterbrochen von Heiterkeitsausbrüchen der Narrenschar, in schneller Reihenfolge ab und auch das Publikum wurde natürlich in das Programm eingebunden.

Nach den Darbietungen und bevor es am frühen Abend zurück nach Laatzen ging, hieß es noch einmal Kaffee und Kuchen satt für alle.

Daher war es kein Wunder, dass das allgemeine Fazit lautete: „Ein schöner Tag, den man wiederholen sollte.“

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Der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf wächst weiter und bestätigt den Vorstand im Amt

Erfreuliche Fakten konnte der alte und neue Vorsitzende des SoVD Ortsverbandes, Ulrich Opel, den 70 anwesenden Mitgliedern und Gästen, darunter Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne, Ratsherr Michael Kleen sowie vom SoVD Kreisvorstand Hannover-Land Hans-Friedrich Wulkopf, bei der Jahreshauptversammlung im Stadthaus Laatzen vermelden.
Auch im vergangenen Jahr ist der Ortsverband laut Opel überproportional um 50 Personen auf damit 579 Mitglieder angewachsen. Und so war es auch keine Überraschung, dass dem Vorstand nach den Berichten zur Vereinssituation das Vertrauen ausgesprochen und er bei der anschließenden Neuwahl ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt wurde. Lediglich bei den Beisitzern gab es zwei Nachrücker, da die bisherigen Amtsinhaber aus Altersgründen nicht mehr kandidierten.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Ehrung von acht Mitglieder für ihre 10-jährige Zugehörigkeit zum Sozialverband und der Dank an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder für ihr langjähriges Engagement im Ehrenamt. In seinem Schlusswort bedankte er sich bei den Gästen für ihre Grußworte, die darin den großen sozialen Stellenwert der Arbeit des SoVD in Laatzen lobten, sowie dem Vorstand und den Mitgliedern für ihre Unterstützung seiner Tätigkeit mit den Worten: „Bleiben Sie mir und dem Sozialverband gewogen!“.

Laatzenerin gewinnt bei Preisausschreiben des SoVD

Der SoVD Laatzen besucht den Weihnachtsmarkt in Göttingen

Als letzte Tagesfahrt des Jahres besuchte der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf der vorweihnachtlichen Zeit angepasst am vergangenen Samstag den Weihnachtsmarkt in Göttingen.

Bereits die Anfahrt wurde dabei zu einem kleinen Abstecher in das Eichsfeld genutzt, um in einer Landschlachterei nicht nur die angebotenen Wurstwaren, darunter als besondere Spezialität die weltbekannte „Eichsfelder Mettwurst“, zu probieren, sondern auch zu kaufen.

Parallel dazu bestand die Möglichkeit, sich in einer kurzen Führung durch den Betrieb sich die Herstellung der Wurst erklären zu lassen. Da dabei besondere Hygienevorschriften zu beachten waren, wurde die Gruppe zu Freude der Kleinsten mit Haarnetzen und Plastikumhängen ausgestattet.

Nach der Ankunft in der alten Universitätsstadt Göttingen konnte jeder auf eigene Faust dem Rund um das „Gänseliesel“ und die Marktkirche gelegenen Weihnachtsmarkt, der sicherlich zu den Schönsten im südlichen Niedersachsen zählt, einen ausgiebigen Besuch abstatten oder durch die Altstadt bummeln.

Erst am späten Nachmittag ging es wieder zurück nach Laatzen.

Als erste Fahrt im kommenden Jahr 2016 ist am Rosenmontag, dem 08. Februar eine Faschingsfahrt zum Heide Backhaus in Walsrode geplant. Nachdem mittags zur Stärkung „Braunkohl mit Bregenwurst satt“ gereicht wird, können sich die Mitreisenden danach auf ein karnevalistisches Theaterstück freuen. Bevor es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen geht, werden bei einer großen Kaffeetafel Torten aus eigener Herstellung gereicht.

Wer mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511 - 82 21 21 anmelden. Abfahrt des Busses ist um 11:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 11:15 Uhr am Leine-Center. Der Kostenbeitrag beträgt inklusive Busfahrt, Essen und Theateraufführung 48,- Euro.

Der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf trauert um Claus Geffers

Braunkohlfahrt des SoVD Laatzen zum Zwischenahner Meer

Die vorletzte Tagesfahrt in diesem Jahr führte den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf der Jahreszeit angemessen zum Braunkohlessen an das Zwischenahner Meer. Erstes Ziel war die südwestlich von Bad Zwischenahn gelegene "Querensteder Mühle". Hier erwartete die 50 Mitreisenden mit Braunkohl, Pinkel- und Brägenwurst sowie Kassler und Speck ein deftiger Gaumenschmaus. So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter nach Bad Zwischenahn. Der mehrstündige Aufenthalt stand zur freien Verfügung und konnte damit individuell verplant werden. Einige aus der Reisegruppe nutzen die Gelegenheit, sich das Mühlendorf anzuschauen, zu einem Spaziergang entlang der Uferpromenade des mit einer Wasserfläche von 5,5 Quadratkilometern nach dem Steinhuder Meer und dem Dümmer drittgrößten Binnengewässer Niedersachsens oder ganz einfach zu einem Bummel durch die zahlreichen Geschäfte in der Innenstadt.

Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant.

Sie führt am Samstag, den 05. Dezember zum Weihnachtmarkt nach Göttingen, der durch seine exponierte Lage mitten in der Innenstadt rund um das „Gänseliesel“ und die Marktkirche zu den schönsten Weihnachtmärkten im südlichen Niedersachsen zählt. Bereits die Hinfahrt wird dabei zu einem Abstecher in das Eichsfeld genutzt, um in einer Landschlachterei die berühmte „Eichsfelder Mettwurst“ oder die anderen Wurstspezialitäten zu verkosten und zu kaufen.

Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511 - 82 21 21 anmelden.
Abfahrt des Busses ist um 09:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 09:15 Uhr am Leine-Center.
Der Kostenbeitrag beträgt 17 Euro.

Der SoVD Laatzen auf Schiffstour auf dem Ederstausee

Ziel der Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Oktober war der ca. 35 Kilometer südwestlich von Kassel im nordhessischen Nationalpark Kellerwald-Edersee gelegene Ederstausee. Der Stausee selbst gehört mit einer Wasseroberfläche von fast 12 Quadratkilometern, einem Fassungsvermögen von 200 Millionen Kubikmetern und einer Tiefe von bis zu 41 Metern zu den drei größten Stauseen in Deutschland. Bereits die Anfahrt wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis, denn der strahlende Sonnenschein brachte die herbstliche gelbe und ockerfarbene Laubverfärbung der Bäume so richtig zur Geltung. Ein Anblick, der mit dem amerikanischen Begriff „Indian Summer“ nicht treffender beschrieben werden und den man nur an weniger Tagen im Oktober so sehen kann. Natürlich stand auch eine zweistündige Schifffahrt auf dem Stausee auf dem Programm. Die Fahrt ging vorbei an den durch das Niedrigwasser sichtbaren Resten der alten Dörfer Asel, Berich und Bringhausen, die mit dem Bau des Stausees überflutet und an höhergelegen Stellen des Tales wieder neu aufgebaut wurden, bis zur Staumauer und zurück. Dabei kam das leibliche Wohl auch nicht zur kurz, denn an Bord wurde ein deftiger Erbseneintopf mit Bockwurst serviert. So gestärkt wurde der Nachmittag noch zu einem Kurzaufenthalt in hessischen Staatsbad Bad Wildungen und zum Besuch einer Hofkäserei genutzt. Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Sie führt am Samstag, den 14. November zum Braunkohlessen in die Querensteder Mühle nach Bad Zwischenahn. Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511-82 21 21 auf Warteliste vormerken lassen.

 Weitere Bilder..

Der SoVD Laatzen zu Besuch in Leipzig

Ziel der Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im September war mit Leipzig die nach Dresden mit mehr als 550.000 Einwohnern zweitgrößte Stadt im Freistaat Sachsen. Nach Erhalt der Stadt- und Marktrechte bereits um 1165 entwickelte sich die Stadt zu einem bedeutenden Handelsplatz. So geht Leipzigs lange Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa bereits auf das Jahr 1190 zurück und hat bis heute Bestand. Aber auch in der frühen und jüngsten Vergangenheit stand die Stadt immer wieder im Mittelpunkt großer geschichtlicher Ereignisse. Noch heute erinnert das 91 Meter hohe Völkerschlachtdenkmal als Wahrzeichen an die große Völkerschlacht, die 1813 vor den Toren Leipzigs tobte und mit der Niederlage Napoleons und seiner Verbündeten gegen die Truppen einer Allianz aus Österreichern, Russen, Schweden und Preußen endete. Unvergessen bleibt vor allem, dass von dort 1989 im Zuge der Montagsdemos und Versammlungen in der Nikolaikirche die entscheidenden Impulse der friedlichen Wende in der DDR ausgingen. In einer mehrstündigen geführten Stadtrundfahrt konnten sich die Mitreisenden vom Aufschwung der Stadt überzeugen aber auch die zahlreichen historischen Gebäude, darunter das Gewandhaus, die Oper, das Reichsgerichtsgebäude sowie die Russische Gedächtniskirche bewundern. Natürlich blieb später auch noch genug Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Ein besonderer Blick über die gesamte Stadt bot sich dabei denjenigen, welche die Dachterrasse des mit 142 Meter zweithöchsten Gebäudes, dem Panoramatower, erklommen.

Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Sie führt am Samstag, den 10. Oktober zum Eder Stausee nach Nordhessen. Geplant sind unter anderem eine Schifffahrt auf dem Stausee mit Essen an Bord und der Besuch einer Käserei. . Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511-82 21 21 auf Warteliste vormerken lassen.

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Schöne Stunden auf dem Wasser! Der SoVD Laatzen schippert von Bad Karlshafen nach Höxter.

Ziel der Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im August war am Samstag das schöne Wesertal. Zunächst ging es für die 55 teilnehmenden Mitglieder und Gäste mit dem Bus nach Bad Karlshafen.
Dort wartete bereits ein Schiff der Weserflotte, um die Gruppe in einer knapp dreistündigen Fahrt weseraufwärts bis nach Höxter zu bringen. Natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen und daher wurde zunächst auf dem Schiff ein verspätetes Frühstück serviert. Auf der Fahrt selbst kam keine Langeweile auf, denn es gab rechts und links genug zu sehen. Das besondere Flair eines solchen Schiffsausfluges ist dabei immer die Freundlichkeit der Leute. So ist es fast selbstverständlich, dass die Menschen an Land den Passagieren zuwinken und diese die Grüße erwidern.
In Höxter angekommen ging es mit dem Bus weiter zum nächsten Ziel des Ausflugs, der Besichtigung des Klosters Corvey. Das Kloster liegt auf dem heutigen Stadtgebiet der ostwestfälischen Stadt Höxter in Nordrhein-Westfalen. Gegründet im Jahr 815 gehört es  zu den bedeutendsten karolingischen Klöstern und verfügt aus dieser Zeit über eine der wertvollsten Bibliotheken des Landes. Die UNESCO verlieh Corvey im Juni 2014 den Status eines Weltkulturerbes. Beeindruckend für alle war insbesondere die prachtvolle Ausgestaltung der Kirche. Aber auch der Rundgang durch die Dauerausstellung vermittelte gute Einblicke in die vergangene Zeit. Bevor es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen ging, blieb noch etwas Zeit zu einem kleinen Bummel durch die malerische Innenstadt von Höxter. Die nächste Tagesfahrt des Laatzen ist bereits geplant und wird am Samstag, dem 12. September nach Leipzig führen. Geplant ist eine geführte Rundfahrt durch Leipzig mit einem Besuch des Völkerschlachtdenkmals. Natürlich bleib auch genug Zeit für einen kleinen Stadtbummel. Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511-82 21 21 auf Warteliste vormerken lassen.

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Der SoVD Laatzen entdeckt die Schönheiten der Nord- und Ostseeküste

Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ startete der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag zu seiner diesjährigen einwöchigen Reise an die Küste.
Ziel war zunächst das Hotel „Wikingerhof“ in Kropp. Das Hotel beindruckte mit schönen Zimmern, einem liebevoll gestalteten Innenhof, freundlichem Personal und einem gastronomischen Angebot, das keine Wünsche offen ließ. Durch seine zentrale Lage wenige Kilometer nördlich von Rendsburg und in der Mitte zwischen Nord- und Ostsee war das Hotel darüber hinaus idealer Ausgangspunkt für die zahlreichen geplanten Tagesausflüge.
Bereits die Anfahrt wurde dabei zu einem Abstecher an den Nord-/Ostseekanal nach Rendsburg genutzt um an der Schiffsbegrüßungsanlage die vorbeifahrenden „Pötte“ zu verfolgen, die nach Herkunftsland mit der Nationalhymne und erklärenden Worten zu Schiffstyp und Ziel begrüßt werden. Am nächsten Tag startete das Ausflugsprogramm mit einem Besuch im Wasserschloss in Glücksburg, einer Schifffahrt auf der Flensburger Förde und einer Stadtführung durch Flensburg.
Erster Höhepunkt war am darauffolgenden Tag ein Tagesausflug nach Sylt. Hin ging es mit dem Autozug über den Hindenburgdamm und zurück mit der Autofähre von List zur dänischen Insel Römö. Natürlich blieben dazwischen noch genug Zeit für ein Fischbrötchen bei „Gosch“, einen Inselrundfahrt und ein Besuch in Westerland.
Am Dienstag stand ein Besuch in Schleswig mit der Besichtigung des Doms und die „Landarzttour“ auf dem Programm. Dabei wurden die Originaldrehorte der bekannten Fernsehserie in und um Kappeln angefahren. Natürlich durfte am Nachmittag in Kappeln eine Fahrt mit dem Schaufelraddampfer auf der Schlei zur Schlei Mündung in die Ostsee nicht fehlen.
Besonders in Erinnerung wird den Mitreisenden der Mittwoch bleiben, denn inzwischen hatte der Wind an der Küste auf Sturmstärke 8 und mehr aufgefrischt. Trotz der bis zu zwei Meter hohen Wellen wurde natürlich die geplante Fahrt mit der Fähre von Schlüttsiel zur Hallig Hooge angetreten. Auf der Hallig selbst beeindruckte der Besuch im Sturmflutkino, wo so manchem erst richtig klar wurde, welche verheerende Kraft das Wasser bei Sturm entwickelt und was „Land unter“ für die Halligen bedeutet. Es folgte ein Besuch im „Blauen Pesel“, einem ehemaligen Kapitänshaus. Die sogenannte „gute Stube“ im Erdgeschoss befindet sich noch im Originalzustand des vorigen Jahrhunderts und bietet damit interessante Einblicke in das damalige Leben. Die Rückfahrt zum Festland wurde dann zu einem Erlebnis. Der Wind hatte weiter zugenommen. Der Sturm peitschte die Gischt der Wellen über das Achterdeck, durchnässte die Fahrgäste und manch einer bekam durch das Schlingern des Schiffes doch ein flaues Gefühl in der Magengegend.
Der busfreie Tag am Donnerstag wurde zu einer Planwagenfahrt in das Wisentgehege in Kropp genutzt. Hier wurde auf einem 100 Hektar großen ehemaligen Militärgelände mit dem Wisent das größte Säugetier Europas angesiedelt und damit vor dem Aussterben bewahrt. Bevor es am Samstag zurück nach Laatzen ging, stand zum Abschluss der Woche am Freitag zunächst eine Grachtenfahrt durch die Wasserkanäle der sogenannten „Holländerstadt“ Friedrichstadt auf dem Programm. Es folgte die Besichtigung des Eidersperrwerks bei Tönning. Hauptzweck des größten deutschen Sperrwerkes ist es dabei, bei Sturm durch das Schließen der Fluttore die Überflutung des Hinterlandes zu verhindern. Der Nachmittag wurde dann noch zu einem Aufenthalt in Husum genutzt, wo sich dem Betrachter bei Ebbe besondere Bilder boten, denn das Wasser im Hafen war verschwunden und die Schiffe lagen auf dem Trockenen.
Damit endete die achttägige Reise mit vielen neuen Eindrücken und die Mitreisenden freuen sich bereits heute auf die Fahrt im kommenden Jahr.

Geplant ist vom 17. – 24 Juli 2016 nach Österreich in die Steiermark zu fahren.

Interessierte können sich bereits jetzt bei Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 vormerken lassen.

 

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Mit dem SoVD auf hoher See nach Helgoland

Die Tagesfahrt im Juni des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf führte Mitglieder und Gäste hinaus auf „hohe See“, denn Ziel war die 40 Kilometer vom Festland entfernt in den Nordsee gelegene Inseln Helgoland.
Bei herrlichem Sonnenschein hieß es zunächst für alle zeitig aufstehen, denn der mit 57 Teilnehmern voll besetzte Bus startete bereits am frühen Morgen in Laatzen Richtung Küste. Erstes Ziel war zunächst Cuxhaven um von dort gegen Mittag mit dem Katamaran in einer guten Stunde nach Helgoland überzusetzen. Das Boot erreicht dabei Spitzengeschwindigkeiten von über 60 Stundenkilometern. Durch die im Vergleich zu einem normalen Schiff, das für die gleiche Strecke über drei Stunden braucht, blieb bis zur Rückfahrt am späten Nachmittag ausreichend Zeit, die Schönheiten der Insel auf eigene Faust zu erkunden. Da die Insel nach wie vor zoll- und mehrwertsteuerfrei ist, wurde der Aufenthalt natürlich auch dazu genutzt, Tabakwaren, Spirituosen, Parfüms, Schmuck und andere Dinge -natürlich nur in der erlaubten Mengen- zu kaufen. Helgoland selbst mit ihrem Wahrzeichen der „Langen Anna“ blickt auf eine einzigartige Geschichte zurück. Der rote Felsen war Seefestung, Seeräubernest und Anfang des 18. Jahrhunderts das größte Warenumschlagzentrum Europas. Die Insel wurde belagert, war ab 1713 dänisch, ab 1807 britisch und erst 1890 wurde sie an das Deutsche Reich übergeben. Ende des 2. Weltkrieges wurde Helgoland durch einen Luftangriff der Engländer völlig zerstört. Die in Bunker überlebenden Insulaner musste die Insel verlassen. Im April 1947 zerstörten die Briten zunächst mit der größten nichtnuklearen Sprengung der Geschichte die unterirdischen Bunkeranlagen. Dazu wurden insgesamt 6.700 Tonnen Sprengstoff gezündet. Noch bis 1952 blieb Helgoland militärisches Sperrgebiet und wurde als Bombenabwurfplatz der britischen Luftwaffe genutzt. Erst am 1. März 1952 ging die Insel nach zahlreichen Interventionen an Deutschland zurück und die Helgoländer konnten zurückkehren. Heute wohnen dort ca. 1.300 Personen, die überwiegend vom Tourismus leben. So verzeichnet die Insel jährlich bis zu 80.000 Übernachtungsgäste und über 300.000 Tagesbesucher. Voll mit neuen Eindrücken kehrte die „müde“ Gruppe erst an späten Abend nach Laatzen zurück. Aber trotzdem waren sich alle darin einig, dass die Fahrten mit dem Sozialverband immer wieder schön sind.
Nach der achttätigen Fahrt an die Nord- und Ostsee Anfang Juli ist die nächste Tagesfahrt des SoVD Laatzen bereits geplant. Sie wird am Samstag, den 15. August nach Bad Karlshafen führen. Von dort geht es mit dem Schiff auf der Weser nach Corvey zu einer Besichtigung des Klosters. Am Nachmittag steht noch ein Besuch in Höxter mit Aufenthalt zur freien Verfügung auf dem Programm.
Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511-822121 auf Warteliste vormerken lassen.

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Der SoVD Laatzen auf Tagesfahrt in das "Alte Land"

 

 

 

In Erwartung des herannahenden Frühlings führte die Tagesfahrt im April Mitglieder und Gäste des SoVD Laatzen zur Obstbaumblüte in das „Alte Land“. Erste Station am Vormittag war zunächst die am südwestlichen Ufer der Unterelbe an der Schwinge gelegene alte Hansestadt Stade. Stade ist mit seinen knapp 45.000 Einwohnern Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises und war früher Sitz des Regierungsbezirkes Stade. Als erstes hieß es dann „Leinen los“, denn während einer einstündigen Fleetkahnfahrt rund um die Stadt auf dem alten Burggraben konnte man die Schönheit der auf der Schwingeinseln gelegenen historischen Altstadt von der Wasserseite aus bewundern. Natürlich blieb anschließend noch genug Zeit, die Altstadt mit seinen zahlreichen Kirchen und mittelalterlichen Gebäuden auf eigene Faust zu erkunden oder einen kleinen Einkaufsbummel zu unternehmen. Am Nachmittag ging es weiter nach Jork. Hier erwartete uns bereits eine in Landestracht gekleidete Reiseführerin, die auf der knapp zweistündigen Rundfahrt durch das mit 14.300 Hektar größten Obstanbaugebiet in Mitteleuropa viel Wissenswertes über Land und Leute aber auch „Klatsch und Tratsch“ erzählte. Den Abschluss bildete dann der Besuch auf einem Obstbauernhof zu Kaffee und Kuchen. Von der Möglichkeit, sich dabei vor Ort vom köstlichen Geschmack der angebotenen einheimischen Erzeugnisse zu überzeugen und natürlich auch im Hofladen zu kaufen, wurde von allen ausgiebig Gebrauch gemacht. Voll mit neuen Eindrücken ging die Fahrt am späten Nachmittag quer durch das „Alte Land“, vorbei an Hamburg zurück nach Laatzen. Die nächste Tagesfahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie führt am Samstag, den 16. Mai zum Spargelessen „satt“ in die im Landkreis Diepholz gelegene Samtgemeinde Kirchdorf, die mit mehreren hundert Hektar Spargelanbaufläche eines der größten Anbaugebiete in Deutschland ist.
Auf dem Spargelhof Thiermann können sich die Mitreisenden nach Herzenslust am kalten und warmen Spargelbuffet bedienen. Für den Nachmittag ist dann noch ein Besuch im nahegelegenen Tierpark Ströhen vorgesehen, der insbesondere durch seine Vollblutaraberzucht bekannt geworden ist. Einige Plätze sind noch frei. Interessierte Mitglieder aber auch Gäste können sich daher kurzfristig noch bei Ellen Bartold unter Telefon (0511) 82 
72 44 für den Ausflug anmelden. Der Fahrpreis inklusive Eintritt in den Tierpark beträgt 15,- Euro. Das Spargelessen zum Preis von 17,80 € muss vor Ort selbst bezahlt werden.

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Der SoVD Laatzen genießt den Stint an der Elbe und besichtigt den Hundertwasserbahnhof in Uelzen

Wie immer im März und damit bereits traditionell unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Wochenende einen Tagesausflug mit dem Bus an die Elbe. Erfreulich war dabei die gute Beteiligung, denn mit 58 mitreisenden Mitgliedern und Gästen war der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt. Erstes Ziel bei leider „Hamburger Schietwetter“ war Sievers Gasthaus in Hoopte. Hier waren die Tische bereits gedeckt und es wurde neben einem kalten und warmen Büffet mit dem Stint eine besondere einheimische Spezialität serviert. Der Stint ist ein Meeresfisch aus der Familie der Knochenfische, der in den Monaten Februar bis April zum Laichen in den Unterlauf der Elbe wandert und hier mit Netzen gefangen wird. Zubereitet wird der Fisch auf unterschiedliche Arten. Meistens wird er gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Der Stint wird aber auch wie Brathering sauer eingelegt. Als Beilage dienen Bratkartoffeln und warmer oder kalter Kartoffelsalat. Während die Teilnehmer das gute Essen genossen, musste der Busfahrer leider arbeiten. Ein auf der Autobahn liegender Spanngurt hatte beim drüberfahren einen Reifen so stark beschädigt, dass er die Luft verlor und gewechselt werden musste. Durch den Zwangsaufenthalt blieb nach dem Essen noch genug Zeit zu einem Spaziergang an der Elbe. Mit leichter Verspätung ging es am Nachmittag weiter nach Uelzen. Uelzen ist eine Stadt im nordöstlichen Niedersachsen mit knapp 34.000 Einwohner. Sie gehört zur Metropolregion Hamburg und ist die Kreisstadt des Landkreises Uelzen. Weit über die regionalen Grenzen hinaus wurde die Stadt bekannt, als der österreichische Maler, Bildhauer und Architekt Friedensreich Hundertwasser im Zuge eines Projektes zur EXPO 2000 für die Umgestaltung des Bahnhofs gewonnen werden konnte. Der Bahnhof gehört heute zu den 10 schönsten Bahnhöfen weltweit und ist damit ein Touristenmagnet. Die nächste Tagesfahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie wird am Samstag, den 18. April nach Stade und zur Baumblüte ins „Alte Land“ führen. Geplant sind dabei eine Rundfahrt und der Besuch auf einem Obstbauernhof. Einige wenige Plätze im Bus sind noch frei. Interessierte Mitglieder aber auch Gäste können sich daher noch bei Marion Süpke unter Telefon 82 21 21 für den Ausflug anmelden. Der Fahrpreis beträgt 30,- Euro.

 

Der SoVD informiert: Schlaganfall, die Volkskrankheit Nummer eins!

Für ihren Klön- und Infonachmittag im Stadthaus in Laatzen war es dem SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf gelungen, mit Ullrich Weber vom Schlaganfall Landesverband Niedersachsen e.V. jemanden einzuladen, der in einem Vortrag aus eigenem Erleben über die Hindernisse und den Kampf zurück ins Leben nach einem Schlaganfall berichtete, wertvolle Informationen zur Früherkennung übermittelte und Verhaltensregeln für den Ernstfall aufzeigte.
Niemandem aus dem Kreis der 50 Zuhörer war überhaupt klar, dass jährlich 15 Millionen und damit alle 6 Sekunden weltweit ein Mensch an den Folgen eines Schlaganfalls stirbt. Somit fordert der Schlaganfall mehr Todesopfer als Aids, Malaria und Tuberkulose zusammen und ist damit noch vor dem Herzinfarkt die Volkskrankheit Nummer eins! Er machte deutlich, wie wichtig nach einem Schlaganfall bestimmte Faktoren, wie das Erkennen der Symptome, sofortige ärztliche Behandlung aber auch die Wahl des Krankenhauses sind. Darüber hinaus erinnerte er daran, dass es eine Reihe von beeinflussbaren Risikofaktoren, darunter unter anderem das Rauchen, Übergewichtigkeit oder übermäßigen Alkoholgenuss gibt, die jeder eigenverantwortlich beeinflussen kann. Ullrich Weber selbst hat vor 13 Jahren als relativ junger Mensch einen Schlaganfall erlitten und ist heute bis auf geringe motorische Probleme weitgehend genesen. Aufmerksam folgten die Anwesenden dem Vortrag und es wurde durch gezielte Detailfragen deutlich, wie groß das Interesse bei allen war. Wer weitergehende Informationen braucht oder als Angehöriger oder Betroffener die Betreuung in Selbsthilfegruppen benötigt, kann sich an den Schlaganfall Landesverband Niedersachen unter www.schlaganfall-niedersachsen.de wenden sowie Herrn Weber direkt kontaktieren.

 

Der SoVD Laatzen besucht eine Modefabrik und genießt das Winterwetter im Harz

Mit einem kombinierten Tagesausflug startete der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag in sein Ausflugsprogramm in diesem Jahr.

Erstes Ziel war am Vormittag der „Mode Express“ in der acht Kilometer westlich von Goslar gelegenen kleinen Harzstadt Langelsheim. Nach Kaffee und belegten Brötchen folgte zunächst eine kleine Modenschau, bei der den am Ausflug teilnehmenden SoVD-Mitgliedern und Gästen die neuesten Modetrends der Frühjahrskollektion präsentiert wurden.

Anschließend blieb natürlich noch genug Zeit, um beim individuellen Shoppen so manches Schnäppchen zu ergattern.

Weiter ging es zum zweiten Ziel der Fahrt nach Torfhaus im Harz. Der Ortsteil gehört zu Altenau-Schulenberg und ist mit 800 Metern über NN höchstgelegenen Ort in Niedersachsen. Bei strahlendem Sonnenschein und ausgezeichneter Fernsicht konnte man hier einen herrlichen Ausblick auf den Brocken genießen. Der Brocken ist mit rund 1142 Metern höchster Berg im Norden Deutschlands und des Harzes. Bevor es am frühen Nachmittag zum Essen in die „Bavaria Alm“ ging, blieb allen noch genug Zeit für eine kleine Wanderung durch den verschneiten Ort. Leider wird es so nicht bleiben, denn das Tauwetter lässt aktuell die Schneedecke stark schmelzen. Noch mit den herrlichen Bildern des Harzes im Sonnenschein ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen.

Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant.

Sie führt am Samstag, den 14. März in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen „Bernhardt-Reisen“ aus Sarstedt als Veranstalter zum Stint essen an die Elbe nach Hoopte.

Abfahrt des Busses ist um 09:30 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 09:45 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis beträgt 15,00 €; das Essen zum Preis von 16,50 € muss direkt vor Ort bezahlt werden.

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"Alaaf und Helau“ beim SoVD Laatzen

Bereits traditionell stand der Klön- und Infonachmittag des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Karnevalsmonat Februar ganz im Zeichen des närrischen Treibens. Wer nun glaubt, dass Fasching nur im Rheinland richtig gefeiert wird und die Laatzener humorlos und steif sind, wurde schnell eines Besseren belehrt. Viele Karnevalisten hatten es sich nicht nehmen lassen, in phantasievollen Kostümen zu kommen. So hatte zum Beispiel eine Ordensschwester den „rechten Weg“ gefunden, Minnie Mouse begeisterte mit ihren großen Ohren, ein Clown sorgte für Stimmung und ein Großwildjäger prahlte mit seinen Erlebnissen. Selbst ein Pirat hatte den Saal geentert, Marilyn Monroe war zugegen und sogar einem Häftling war der Ausbruch aus dem Knast gelungen. Dabei war manche Verkleidung so gut, dass es fast unmöglich war, die Person hinter der Maske zu erkennen. Dafür, dass auch die Stimmung bei den Gästen von Minute zu Minute besser wurde, sorgte die Begleitmusik an der Hammondorgel mit schmissigen Karnevalslieder und die vorgetragenen Sketche und Büttenreden, die immer wieder zu Lachsalven führten.
Natürlich wurden zum Schluss der Veranstaltung die besten Kostüme prämiert.
Da auch für das leibliche Wohl von den fleißigen „Heinzelmännchen“ der Frauengruppe bestens gesorgt wurde, verging die Zeit wie im Fluge.
Schnell waren sich alle einig, es wird auch im kommenden Jahr wieder heißen: „Alaaf und Helau“ beim SoVD Laatzen“!

Jahreshauptversammlung beim SoVD Laatzen-Mitte/Grasdorf

Zur diesjährigen Jahreshauptversammlung des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Stadthaus in Laatzen konnte der Vorsitzende Ulrich Opel neben 69 stimmberechtigten Mitgliedern als Ehrengäste Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne, den Vorsitzenden des Seniorenbeirates Klaus-Dieter Meyer, Ratsherr Michael Kleen und mit Jürgen Mroz den Vorsitzenden des SoVD Kreisverbandes Hannover-Land begrüßen.

In seinem Grußwort überbrachte Jürgen Köhne die Grüße des Rates, der Fraktionen und der Stadtverwaltung und machte deutlich, wie wichtig gerade die ehrenamtliche Tätigkeit des SoVD für das Gemeinwohl der Menschen hier in Laatzen ist.

Jürgen Mroz übermittelte die Grüße des Kreisvorstandes und auch Klaus-Dieter Meyer und Michael Kleen wiesen in ihren Reden auf die besondere Bedeutung des Sozialverbandes für das Miteinander unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ hin.

Im Bericht zur Vereinssituation und den Aktivitäten im vergangenen Jahr verkündete Opel nicht ohne Stolz, das die Zahl der Mitglieder in diesem Zeitraum um mehr als 50 auf nunmehr 530 Personen angewachsen ist. Und auch die Zahlen im Leistungsbericht des SoVD-Beratungszentrums in Hannover sprechen für sich, denn es konnten bei den Anträgen, Widersprüchen und eingeleiteten Verfahrung Leistungen von insgesamt 2,6 Millionen Euro erstritten werden.

Besonderer Höhepunkt war die Ehrung von 36 Mitglieder für ihre langjährige Zugehörigkeit zum Verein. Für ihre 40-jährige Mitgliedschaft erhielt Margarete Voigt neben Urkunde und Anstecknadel einen Blumenstrauß. Es folgten die Berichte der Schatzmeisterin, der Leiterin der Frauengruppe und der Sprecherin der Revisoren, die dem Vorstand ein satzungsgemäßes Handeln bescheinigte und den Antrag auf Entlastung des Vorstandes stellte. Der Antrag wurde einstimmig angenommen.

In seinem Schlusswort bedankte sich Ulrich Opel bei den Anwesenden für das ihm entgegengebrachte Vertrauen und insbesondere beim Vorstand für die gute Zusammenarbeit. Für dieses Jahr ist es sein Ziel, die Information der Mitglieder zu sozialpolitischen Themen weiter zu intensivieren.

 

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Der SoVD Laatzen auf Lichterfahrt durch das Erzgebirge

Als Abschluss und weiteren Höhepunkt des diesjährigen Reiseprogramms unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf im Dezember eine viertägige Fahrt in das Erzgebirge. Ausgangspunkt für die zahlreichen Ausflüge war die zwischen Dresden und Chemnitz gelegene alte Bergbaustadt Freiberg mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten, darunter den Dom St. Marien, die  Stadtkirche St. Petri und der gesamte Innenstadtkern rund um den Obernmarkt. Die Anreise nach Freiberg wurde dabei bereits zu einem kurzen Abstecher nach Seiffen genutzt, wo es in zahlreichen Geschäften nicht nur im Advent, sondern ganzjährig möglich ist, sich die Holzschnitzarbeiten aus dem Erzgebirge anzuschauen und sie zu kaufen.
Erstes Ziel eines Tagesausfluges war dann mit Dresden die Hauptstadt des Freistaates Sachsen. Der Vormittag wurde zunächst zu einer geführten Stadtrundfahrt mit dem Bus genutzt. Vorbei an den Sehenswürdigkeiten im historischen Innenstadtkern wie dem Zwinger, der Semperoper und der Frauenkirche ging es dabei auch über das „Blaue Wunder“, so wird die Elbbrücke zwischen Blasewitz und Loschwitz wegen ihres Farbanstriches genannt, auf die andere Elbseite, da man von dort einen herrlichen Blick auf die Stadt hat. Zurück über die Albertbrücke ging es dann Richtung Innenstadt. Mit Start an der Semperoper folgte eine Wanderung quer durch die Altstadt bis hin zur Frauenkirche. Leider war die Kirche an diesem Tag für Touristen geschlossen. Und so nutzten einige der Mitreisenden die Möglichkeit, über einen Fahrstuhl, eine sich anschließende lange Wendeltreppe und fast 150 Treppenstufen den Glockenturm der Kirche zu besteigen. Von hier bot sich dem erschöpften Bergsteiger ein fantastischer Ausblick über Dresden, der für die Mühen des Aufstiegs entschädigte.
Bevor es am späten Nachmittag zurück ins Erzgebirge ging, nutzten viele die Zeit zu einem Besuch des Striezelmarktes oder erkundeten die Sehenswürdigkeiten Dresdens auf eigene Faust. Aber auch die Rückfahrt wird in Erinnerung bleiben, denn sie führte durch die vielen kleinen Erzgebirgsdörfer, wo die Fenster aller Häuser mit Kerzen und den sogenannten „Schwippbögen“ adventlich leuchten.
Am nächsten Tag ging es zunächst zur Bastei. Von diesem beliebten Ausflugsziel bietet sich dem Betrachter auf dem Sandsteinplateau aus einer Höhe von knapp 200 Metern ein unvergesslicher Blick auf die im Tal dahinfließende Elbe. Damit nicht genug ging es am Nachmittag weiter zur Festung Königstein. Sie ist eine der größten Bergfestungen in Europa und liegt inmitten des Elbsandsteingebirges auf dem gleichnamigen Tafelberg oberhalb des Ortes Königstein. Das 9,5 Hektar große Felsplateau erhebt sich 240 Meter über die Elbe und gewährt mit seinen 50 teilweise 400 Jahre alten Bauten einen tiefen Einblick in das militärische und zivile Leben auf der Festung. Der Wallgang der Festung ist 1800 Meter lang und hat bis zu 42 Meter hohe Mauern. Im Zentrum der Anlage befindet sich der mit 152,5 Meter tiefste Brunnen Sachsens und zweittiefste Burgbrunnen Europas. Aber nicht nur die Geschichte war von Interesse, sondern viele nutzten auch die Gelegenheit, dem mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Burginnenhof zu besuchen. Zurück in Freiberg wartete auf die Reisegruppe noch ein besonderes Erlebnis. Auf dem Schlossplatz hatten sich bereits die Bergleute zur Bergparade versammelt, um von dort mit Musik und im Fackelschein durch den weihnachtlich geschmückten Ort bis zum Rathausplatz zu ziehen. Voll mit neuen Eindrücken ging es am nächsten Tag nach dem Frühstück mit einem kurzen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt in Wernigerode zurück nach Laatzen.

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Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Sie führt im neuen Jahr am Samstag, den 14. Februar 2015 in den hoffentlich verschneiten Harz. Nach dem Besuch einer Moden- und Verkaufsschau im Mode Express in Langelsheim geht es weiter Richtung Torfhaus zum Mittagessen. Im Anschluss besteht noch die Möglichkeit zu einem kleinen Winterspaziergang. Wer mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon (0511) 82 21 21 anmelden. Der Fahrpreis beträgt 17,- €. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Der SoVD Laatzen besucht den Filmpark in Potsdam-Babelsberg

Der Tagesausflug im Oktober führte den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag in die Filmstudios nach Potsdam-Babelsberg, um dort auf den Spuren von Hans Albers, Hildegard Knef, Marlene Dietrich und anderen Filmgrößen zu wandeln. Zunächst hieß es für die 50 Mitreisenden jedoch früh aufstehen, denn der Bus startete bereits um 06:00 Uhr in Laatzen. In Babelsberg erwartete uns dann eine 90minütige Führung durch das 460.000 Quadratmeter große Gelände mit seinen zahlreichen Produktionshallen und den Sets für Serien und Filmen. Erstes Ziel beim Rundgang war die Ausstellungshalle mit den vielen Requisiten und Bühnenbilder, die für Fertigung der „Gutenachtgeschichten“ des noch aus DDR-Zeiten bekannten Sandmännchens erforderlich waren. Kaum einer wusste, dass für jede Sekunde des Zeichentrickfilms 24 Einzelbilder erforderlich sind, denn nur so wird die optische Täuschung einer flüssigen Bewegung erreicht. Weiter ging es zur Ausstellung über die unterschiedlichsten Berufsgruppen, angefangen vom Drehbuchautor über den Regisseur bis hin zum Bühnenbildner, die erforderlich sind, um eine Filmproduktion zu erstellen. Von besonderem Interesse war natürlich für unsere kleinsten Mitreisenden der Maskenbildner Bereich, denn hier konnte man sich täuschend echte Verletzungen auf den Körper malen und modellieren lassen. Und so erschreckte ein Junge aus unserer Gruppe für den Rest des Tages die Filmparkbesucher mit einer Schusswunde im Gesicht. Als nächstes folgten ein Besuch der Außenkulissen der Serie „GZSZ“, ein Spaziergang entlang der Berliner Mauer und ein Blick in ein amerikanisches Camp aus dem 2. Weltkrieg, welches in dem Film „The Monuments Men“ mit George Clooney zu sehen war. Nach einer Rundfahrt mit einer kleinen Eisenbahn über das Gelände erwartete alle zum Abschluss ein besonderer Höhepunkt. In einer völlig abgedunkelten Halle, angeschnallt auf sich bewegenden Sitzen wurde in „4D-Projektion“ eine Rikscha Fahrt über die Chinesische Mauer gezeigt. Während sich einige köstlich amüsierten, kämpften andere dabei doch mit ihren Magennerven. Bevor es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen ging, konnten alle den Filmpark auf eigene Faust erkunden. Besonderer Höhepunkt war dabei sicher die Stuntshow im Vulkan, wo die Stuntmänner aber auch zwei Stuntfrauen des Filmparks ihr waghalsiges Können zeigten.

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Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Am Samstag, den 15. November geht es zunächst in Richtung Bielefeld zum Braunkohlessen und im Anschluss zum Shoppen in die Modewelt von Gerry Weber. Wer mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon (0511) 82 21 21 anmelden. Der Fahrpreis inklusive Braunkohlessen beträgt 32,50 €. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

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Der SoVD Laatzen besucht Hamburg

Die Tagesfahrt im September führte den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag nach Hamburg. Dort war zunächst ab Jungfernstieg über die Binnen- und Außenalster durch den Mundsburger Kanal in den Kuhmühlenteich und zurück eine Grachtenfahrt vorbei an den imposanten Villen der Hamburger „oberen Zehntausend“ vorgesehen. Dass aber nicht alles immer wie geplant läuft, zeigte sich sehr schnell. Nur um wenige Minuten zu spät am Schiffsanleger mit dem Bus angekommen bedeutete eine längere Wartezeit, denn das gebuchte Schiff war schon ausgelaufen. Damit kam in der Folge natürlich der gesamte Tagesablauf durcheinander. Das nach der Schifffahrt geplante gemeinsame Mittagessen musste ausfallen. Die Mitreisenden waren zum Glück sehr flexibel und begnügten sich mit einem Fischbrötchen auf die Faust. Auch die für den Nachmittag geplante Stadtrundfahrt konnte nur noch verkürzt durchgeführt werden. Hinzu kam, dass zahlreiche Straßen in der Innenstadt wegen einer Veranstaltung für den Verkehr gesperrt waren. Aber neben allem Pech spielte zumindest das Wetter mit, denn den ganzen Tag schien bei spätsommerlichen Temperaturen die Sonne vom blauen Himmel.

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Die nächste, hoffentlich dann pannenfreie Fahrt ist bereits geplant.

Am Samstag, den 18. Oktober steht ein ganztägiger Besuch in den Filmstudios in Potsdam-Babelsberg auf dem Programm. Nach einer 90minütigen VIP-Führung besteht dann die Möglichkeit, alle Shows und Attraktionen des Filmpark Babelsberg individuell zu besuchen. Wer mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon (0511) 82 21 21 anmelden. Abfahrt des Komfortreisebusses ist bereits um 06.00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und 06.15 Uhr am Leine-Center. Der Fahrpreis inklusive Eintritt und Führung in den Filmpark beträgt 47 €. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Mit dem SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf von Bremen nach Bremerhaven

Als Tagesausflug im August unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag eine Schifffahrt von Bremen nach Bremerhaven. Zunächst hieß es für die 50 Mitreisenden jedoch früh aufstehen, denn der Bus startete bereits um 06:00 Uhr in Laatzen. In Bremen angekommen wartete am Martinianleger bereits die „MS Oceana“, um uns in einer dreieinhalbstündigen Schifffahrt nach Bremerhaven zu bringen. Als kleine Überraschung an Bord gab es zunächst für alle ein ausgiebiges Frühstück. So gestärkt legte das Schiff um die Mittagszeit am Kai in Bremerhaven an. Dort teilte sich die Gruppe, um den unterschiedlichen touristischen Attraktionen wie zum Beispiel der „Hafenwelt Bremerhaven“, dem „Deutschen Auswandererhaus“ dem „Klimahaus Bremerhaven 8 Grad Ost“ oder direkt am Hafen dem „Zoo am Meer“ mit dem neugeborenen Eisbärenbaby einen Besuch abzustatten. Andere nutzen den Aufenthalt auch einfach nur zu einem Shoppingbummel durch die Stadt. Davon, dass der ein Einkaufsbummel durchaus erfolgreich sein kann, zeugten dann die vielen Einkaufstüten. Voll mit neuen Eindrücken ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen.

Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Am Samstag, den 20. September geht es nach Hamburg. Am Vormittag ist eine Grachtenfahrt geplant.Die Fahrt führt ab Jungfernstieg über die Binnen- und Außenalster durch den Mundsburger Kanal in den Kuhmühlenteich mit seinem imposanten Hochbahn Viadukt. Höhepunkt ist dabei der Abstecher in den Rondeelteich, der nur von der Wasserseite erreichbar ist. Anschließend geht es an den Bürgerhäusern des Leinpfades vorbei alsteraufwärts bis zum Winterhuder Fährhaus und zurück zum Jungfernstieg. Am Nachmittag folgt eine Stadtrundfahrt durch Hamburg zu allen bekannten Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem „Hamburger Michel“, der Elbphilharmonie und dem Hamburger Hafen mit dem Fischmarkt. Noch sind einige Plätze frei. Wer mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon (0511) 82 21 21 anmelden. Der Fahrpreis inklusive Grachtenfahrt beträgt 44,50 €. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

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Der SoVD Laatzen zurück von der Mosel

Am Freitag, den 25. Juli startete der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf, verstärkt durch eine gutgelaunte Seniorengruppe aus Hemmingen-Arnum, zu seiner diesjährigen einwöchigen Reise an die Mosel. Ziel und Ausgangspunkt für die zahlreichen Unternehmungen war das Hotel „Vergissmeinnicht“ im Ortsteil Poltersdorf des kleinen Weinortes Elenz-Poltersdorf. Der Ort mit seinen knapp 1000 Einwohnern liegt unweit von der Kreisstadt Cochem direkt gegenüber dem bekannten Weinort Beilstein, der auch als „Dornröschen der Mosel“ bezeichnet wird und bei zahlreichen Heimatfilmen als Kulisse für die traumhaften Landschaftsaufnahmen diente. Bei in der ganzen Woche traumhaftem Sommerwetter wurden natürlich die einzelnen Tage für zahlreiche Ausflüge genutzt. So unternahm die Gruppe bereits am Samstag einen Ausflug zur Loreley. Die Loreley ist ein 132 Meter hoher steil aufragender Felsriegel im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal bei Sankt Goarshausen, der sich am östlichen, rechten dem Strom in den Weg stellt. Der Blick von oben auf die Rheinkurven und auf Sankt Goarshausen mit der Burg Katz ist natürlich ein Anziehungspunkt für Touristen. Loreley ist auch der Name einer Nixe auf diesem Felsen. Der aus dem 19. Jahrhundert stammenden Legende zufolge kämmte sie dort ihre langen, goldenen Haare und zog die Schiffer mit ihrem Gesang an. Diese achteten trotz gefährlicher Strömung nicht mehr auf den Kurs, sodass die Schiffe an den Felsenriffen zerschellten. Am Sonntag stand ein Besuch der Burg Eltz auf dem Programm. Im Rahmen einer Führung erfuhren wir unter anderem, dass die 850 Jahre alte Burg seit mehr als 30 Generationen der Stammsitz der Grafen und Edlen Herren von und zu Eltz ist. Durch ihre besondere Lage abseits der Mosel auf einem Berg in einem Talkessel wurde sie nie zerstört. Vielen ist die Silhouette noch gut bekannt, denn sie zierte viele Jahre den 500-DM Schein. Der Montag wurde zu einem Besuch in einer Edelsteinschleiferei in Idar-Oberstein, wo uns ein Fachmann die Kunst der Edelsteinbehandlung vom Rohling bis zum fertigen Stein erklärte und zu einem Abstecher nach Bernkastel-Kues genutzt. Sehenswert in Bernkastel ist vor allem der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert. Leider überraschte uns ein Gewitterregen, der die Aktivitäten doch erheblich einschränkte. Am nächsten Tag folgte ein Ausflug in die Vulkaneifel. Zunächst wurde im kleinen Eifelort Brockscheid eine Glockengießerei besichtigt. Weiter ging es dann zum Kloster Maria Laach. Die zum Orden der Benediktiner  gehöhrende Abtei liegt an der Südwestseite des Laacher Sees und wurde zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut. Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863. Besonders beeindruckend ist die sechstürmige Klosterkirche, mit der gewölbten Pfeilerbasilika und dem prachtvollem Westeingang, dem sogenannten Paradies. Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst in Deutschland. Auf dem Rückweg folgte noch ein kleiner Abstecher zum Nürburgring. Hier ließen es sich einige Mitreisende nicht nehmen, von der Haupttribüne aus die Sportwagen im Testbetrieb zu bewundern und dem infernalischen Motorsound zu lauschen. Besonderer Höhepunkt war dann am Mittwoch der Besuch in Luxemburg. Bei einer Stadtführung wurden uns die Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Notre-Dame de Luxembourg und Regierungssitz des Großherzogtums Luxemburg und die Kasematten gezeigt. Sie entstanden 1644 zur Zeit der spanischen Fremdherrschaft. Der eigentliche Ausbau der insgesamt 23 km langen unterirdischen Galerien erfolgte 40 Jahre später. Die auf verschiedenen Ebenen angelegten Befestigungsgänge reichten bis in 40 m Tiefe hinab. Die geschichtsträchtigen Festungsbollwerke und die Altstadt gehören seit 1994 zum UNESCO-Welterbe. Natürlich durfte am Nachmittag ein Besuch in Trier nicht fehlen. Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet und beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands für sich. Bei einer Stadtrundfahrt vorbei an den zahlreichen römischen Baudenkmäler wie  Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika ging es dann zum Wahrzeichen der Stadt, der Porta Nigra. Während ein Teil die Gelegenheit zum Shoppen nutzte, gingen die Anderen durch die malerische Altstadt zum Trierer Dom. Der Dom St. Peter ist die älteste Bischofskirche Deutschlands und die Mutterkirche des Bistums Trier. Mit einer Länge von 112,5 Metern und einer Breite von 41 Metern ist er das bedeutende sakrale Bauwerk abendländischer Baukunst das größte Kirchengebäude der Stadt. Seit 1986 ist der Trierer Dom neben anderen Bauwerken in der Stadt Teil des UNESCO-Welterbes Römischer Baudenkmäler. Am letzten Tag hatte der Busfahrer seinen freien Tag und daher wurde die angebotene Möglichkeit genutzt, mit einer kleinen Fähre nach Beilstein überzusetzen, von dort mit einem Moseldampfer nach Cochem zu fahren und sich die Stadt und die Reichsburg Cochem anzuschauen. Am Freitag hieß es dann leider wieder Koffer packen und die Heimreise anzutreten. Aber auch das Ziel der Wochenreise im nächsten Jahr steht bereits fest. Die Reise wird vom 04. – 11. Juli 2015 mit einem täglichen Ausflugsprogramm an die Nord- und Ostsee führen.

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Der SoVD Laatzen zu Besuch in Schwerin

Ziel der Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Juni war am vergangenen Samstag mit Schwerin die Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern. Erfreulich war erneut die gute Beteiligung, denn mit 55 Mitreisenden, darunter viele Gäste und Mitglieder anderer Ortsvereine, war der Bus bis fast auf den letzten Platz besetzt. In Schwerin angekommen stand zunächst eine Rundfahrt mit dem Bus in Begleitung eines Fremdenführers auf dem Programm. Sachkundig und mit viel Humor vermittelte er allerlei Wissenswertes über die Stadt. Die kreisfreie Stadt Schwerin ist Landeshauptstadt und mit ca. 95.000 Einwohner nach Rostock die zweitgrößte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns. Die Einwohner bezeichnen sie gern als die Stadt der Seen und Wälder, den im Stadtgebiet befinden sich insgesamt 12 Seen. Der größte davon ist der Schweriner See.
Er ist knapp 25 Kilometer lang, bis zu sechs Kilometer breit mit einer Fläche von ca. 62 Quadratkilometern der zweitgrößte norddeutsche und der viertgrößte deutsche See. Heutiges Wahrzeichen der Stadt ist das Schweriner Schloss. Es liegt auf einer Insel im Schweriner See und wurde nach der Wende aufwendig restauriert. Viele Jahrhunderte war das Schloss Residenz der mecklenburgischen Herzöge und Großherzöge. Seit 1990 wird es als Landtagssitz genutzt.
Nach dem Mittagessen und etwas Zeit zur freien Verfügung folgte als weiterer Höhepunkt eine eineinhalbstündige Schifffahrt auf dem Schweriner See. Dabei bieten sich dem Betrachter ein wundervoller Blick von der Seeseite auf die Skyline Schwerins mit dem Schloss, dem Dom und den anderen prachtvollen Kirchen. Voll mit neuen Eindrücken ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen. Der nächste Tagesausflug des SoVD findet erst im August statt, da im Juli die leider schon ausgebuchte achttägige Fahrt an die Mosel auf dem Programm steht.
Am 30 August heißt es dann „Leinen los!“, denn es geht von Bremen aus mit dem Schiff nach Bremerhaven. Wer noch mit will, muss sich allerdings schnell entschließen, denn es sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Schifffahrt beträgt pro Person 41,50 Euro. Abfahrt des Reisebusses ist um 06:00 Uhr an Treffpunkt Ahornstraße und um 06:15 Uhr am Leine-Center.

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Der SoVD Laatzen zu Besuch im Backtheater Walsrode

Ziel der Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf in diesem Monat war das Backtheater in Walsrode. Erfreulich war erneut die gute Beteiligung, denn mit fast 50 Mitreisenden, darunter auch viele Gäste, war der Bus bis fast auf den letzten Platz besetzt. Der Jahreszeit angepasst hieß es zunächst „Spargel satt“. Serviert wurde das aus deutschem Anbau leider nur wenige Monate im Jahr erhältliche köstliche Gemüse mit frischen Heidekartoffeln, verschiedenen Schinkensorten, Schnitzelfleisch, zerlassener Butter und Sauce Holandaise. So gestärkt hieß es dann „dem Täter auf der Spur“, denn als besonderer Höhepunkt wurde vom Ensemble des Backtheaters mit Bäckermeister Heidjer Bernie an der Spitze die Kriminalkomödie “Mutters Kurschatten“ gezeigt. Dabei galt es mit Scharfsinn den Dieb der Tageskasse zu entlarven. Wer nun glaubte, das war’s, wurde angenehm überrascht. Weiter ging es nämlich mit herrlichen Torten aus eigenen Herstellung und Blechkuchen bis zum Abwinken. Aber damit nicht genug, denn zum Abschluss riss Heidjer Bernie den Saal mit seinen Kalauern und Stimmungsmusik von den Sitzen. Bevor es am späten Nachmittag  zurück nach Laatzen ging, sorgte eine Tombola zu Gunsten eines Kinderhospizes bei den Gewinner für strahlende Gesichter.
Die nächste Fahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Sie wird vom Reiseunternehmer BE-Reisen aus Minden geplant und durchgeführt und geht als Tagesfahrt am Samstag, dem 14. Juni nach Schwerin zu einer Stadtrundfahrt und einer Schifffahrt auf dem Schweriner See. Wer noch mitfahren will, muss sich schnell entscheiden, denn es sind nur noch wenige Plätze frei. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive der beschriebenen Leistungen beträgt pro Person 41,50 Euro. Abfahrt des Reisebusses ist um 07:00 Uhr an Treffpunkt Ahornstraße und um 07:15 Uhr am Leine-Center.

Fasching beim SoVD Laatzen

„Alaaf und Helau“ beim SoVD LaatzenBereits traditionell stand der Klön- und Kaffeenachmittag des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Karnevalsmonat Februar ganz im Zeichen des närrischen Treibens. Schnell wurde klar, dass Fasching nicht nur im Rheinland richtig gefeiert wird und die Laatzener weder humorlos noch steif sind. Dabei stand natürlich der Spaß im Vordergrund. Dieses zeigte sich auch dadurch, dass viele der Anwesenden phantasievoll kostümiert erschienen waren. So hatte zum Beispiel eine Ordensschwester den „rechten Weg“ gefunden, Charly Chaplin schaute vorbei und selbst einem Häftling mit der Knastnummer „381134“  war der Ausbruch gelungen. So war es kein Wunder, dass die Stimmung bei den Anwesenden von Minute zu Minute besser wurde. Dazu trugen insbesondere das Duo der Beeke-Sänger aus Ricklingen mit schmissigen Karnevalsliedern und gelungene Sketche bei. Ein weiterer Höhepunkt im närrischen Treiben war erreicht, als Claus Geffers als Bahnhofsvorsteher seiner langjährigen Bühnenpartnerin zu erklären versuchte, warum der letzte Reisezug so viel Verspätung hat. Da für auch für das leibliche Wohl von den fleißigen „Heinzelmännchen“ der Frauengruppe bestens gesorgt wurde, verging die Zeit wie im Fluge. Sicher ist daher, dass die Faschingsfeier des SoVD im Februar des kommenden Jahres bereits vorgemerkt wurde.

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08.03.2014 - -

Wie immer im März und damit bereits traditionell unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am Wochenende einen Tagesausflug mit dem Bus an die Elbe. Erstes Ziel der 50 mitreisenden Mitglieder und Gäste war bei herrlichstem Vorfrühlingswetter Sievers Gasthaus in Hoopte. Hier waren die Tische bereits gedeckt und es wurde neben einem kalten und warmen Büffet mit dem Stint eine besondere einheimische Spezialität serviert. Der Stint ist ein Meeresfisch aus der Familie der Knochenfische, der in den Monaten Februar bis April zum Laichen in den Unterlauf der Elbe wandert und hier mit Netzen gefangen wird. Zubereitet wird der Fisch auf unterschiedliche Arten. Meistens wird er gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Der Stint wird aber auch wie Brathering sauer eingelegt. Als Beilage dienen Bratkartoffeln und warmer oder kalter Kartoffelsalat. So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter zu einem Besuch in Ratzeburg. Ratzeburg mit seinen knapp 14.000 Einwohnern liegt  in Schleswig-Holstein an der Grenze zu Mecklenburg-Vorpommern und ist die Kreisstadt des Kreises Herzogtum Lauenburg. Sie ist als Luftkurort bekannt und wird auf Grund ihrer Insellage inmitten des Ratzeburger Sees und ihrer lediglich durch drei Dämme vermittelten Verbindung mit dem Festland auch als „Inselstadt“ bezeichnet. Eines der Wahrzeichen der Stadt ist der auf der Altstadtinseln gelegene Ratzeburger Dom. Gestiftet wurde der Dom von Heinrich dem Löwen als Bischofskirche des Bistums Ratzeburg. Eine Replik des Braunschweiger Löwen auf dem Domhof erinnert noch heute an die damalige Zeit. Während ein Teil der Mitreisenden das schöne Wetter zu einem Spaziergang rund um die Altstadtinseln nutzten, shoppen gingen oder in einem der Cafés verweilten, nahmen andere natürlich die Möglichkeit wahr, den Dom mit seinem herrlichen Altar zu besichtigen und dort den Proben zu einem Konzert zu lauschen. Voll mit neuen Eindrücken ging es dann am späten Nachmittag zurück nach Laatzen. Leider gestaltete sich die Rückfahrt etwas schwierig, denn ein kilometerlanger Stau bei Hamburg verzögerte die Ankunft um mehr als zwei Stunden. Die nächste Reise des SoVD Laatzen in Zusammenarbeit mit dem Busreiseunternehmen Kunze-Reisen als Veranstalter ist bereits geplant. Nach einer Pause im April wegen der Osterferien wird sie am Samstag, den 03. Mai 2014 ins Backtheater nach Walsrode führen. Dort erwartet die Mitreisenden neben Spargel satt zum Mittagessen und einer großen Kaffeetafel ein weiterer besonderer Höhepunkt. Gezeigt wird von Ensemble des Backtheaters nämlich die Kriminalkomödie “Mutters Kurschatten“. Abfahrt des Busses ist um 10:45 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 11:00 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive aller Leistungen wie Mittagessen, Theateraufführung und Kaffeetrinken beträgt pro Person 63,50 Euro.

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43 Der SoVD Laatzen auf Modefahrt

Am vergangenen Samstag startete der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf in Zusammenarbeit mit dem Busunternehmen „Kunze-Reisen“ als Veranstalter zu seiner ersten Tagesfahrt in diesem Jahr. Ausflugsziel war die Region um das in Ostwestfalen gelegene Wiehengebirge. Erster Programmpunkt am Vormittag war ein mehrstündiger Aufenthalt im Modetreff „Oldemeier“ in Lübbekke-Nettelstedt. Nach einem kleinen Frühstück bestand dort für die Mitreisenden die Möglichkeit, sich ganz zwanglos im Rahmen einer kleinen Modenschau über die neuesten Trends auf dem Modemarkt zu informieren. Natürlich blieb danach noch genug Zeit, zu einem kleinen oder großen Einkaufsbummel. Um einige Einkaufstüten schwerer und die Geldbörsen leerer ging es am Mittag weiter zum Landgasthof „Tinas Stube“ in Hille-Oberlübbe. Dort waren die Tische zum Wildessen satt bereits gedeckt. So gestärkt war für den Rückweg noch ein Abstecher zum Steinhuder Meer mit Aufenthalt zur freien Verfügung geplant. Leider machte uns der Wettergott einen Strich durch die Rechnung, denn es begann am frühen Nachmittag anhaltend zu regnen. Trotzdem wurde noch ein kurzer Halt am Steinhuder Meer gemacht, um sich dort in einer der zahlreichen Aalräuchereien mit frischem Fisch für zu Hause einzudecken oder noch einen Kaffee zu trinken.
Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie führt bereits traditionell am Samstag, den 08. März 2014 zunächst an die Elbe nach Hoopte zum Stint essen satt. Der Stint -ein grausilberner  Minilachs- wandert in den Monaten Februar bis April zum Laichen in den Unterlauf der Elbe und wird hier mit Netzen gefangen. Zubereitet wird der Fisch auf unterschiedliche Arten. Meistens wird er gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Der Stint wird aber auch wie Brathering sauer eingelegt.
Als Beilage dienen Bratkartoffeln und warmer oder kalter Kartoffelsalat. Weiter geht es am Nachmittag über die Elbe zu einem Aufenthalt zur freien Verfügung nach Ratzeburg. Die Stadt liegt besonders reizvoll auf einer Insel und ist von zahlreichen Seen umgeben. Abfahrt des Busses ist um 10:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 10:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt  Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Stint essen beträgt 43,50 €.

Vorstand des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Amt bestätigt!

Am vergangenen Samstag, dem 25. Januar 2014 führte der mit knapp 500 Mitgliedern größte SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf im Stadthaus in Laatzen seine diesjährige Mitgliederversammlung durch. Neben den 53 stimmberechtigten Mitgliedern konnte der 1. Vorsitzende Ulrich Opel als Gäste unter anderem den CDU Stadtverbandsvorsitzenden Christoph Dreyer, den CDU Ratsherren Michael Kleen, den Vorsitzenden des SoVD Kreisverbandes Hannover-Land Jürgen Mroz sowie den CDU Bürgermeisterkandidaten Jürgen Köhne begrüßen. Deutliche Worte fand Opel für die Tatsache, dass von den anderen Parteien in Rat und Verwaltung der Stadt Laatzen niemand erschienen war. Es sei einfach ein schlechter Stil, nicht in irgendeiner Form auf eine Einladung zu reagieren. In ihren Grußworten unterstrichen Jürgen Köhne und Michael Kleen nicht nur die besondere Bedeutung des SoVD in der Vertretung der sozialen Belange seiner Mitglieder. Sie würdigten insbesondere das besondere Engagement der ehrenamtlich tätigen Vorstandsmitglieder bei der Planung und Gestaltung der in Laatzen angebotenen vielfältigen Aktivitäten und wünschten dem Verein auch weiterhin alles Gute. Jürgen Mroz übermittelte den Anwesenden die Grußworte des SoVD Stadtverbandes Hannover-Land. In seinem Fazit zum vergangenen Jahr zeigte sich Ulrich Opel erfreut über die erneut gestiegene Mitgliederzahl im Ortsverband. Mit aktuell 498 Mitgliedern habe man das gesteckte Ziel von 500 nur knapp verpasst. Er bedankte sich bei seinen Vorstandskollegen für die gute Zusammenarbeit und kündigte für den Fall seiner Wiederwahl an, sich auch weiterhin hier in Laatzen im Sinne des Sozialverbandes zum Wohl der Mitglieder ehrenamtlich zu engagieren. Ein besonderes Lob von ihm gab es noch für die Arbeit des SoVD-Beratungscenters in Hannover, denn im vergangenen Jahr wurde für die Mitglieder bei mehr als 15.000 Beratungen, Antrags-, Widerspruchs- und Klageverfahren eine Summe von 4.219.659,66 Euro erstritten. Die Erfolgsquote lag dabei in einigen Bereichen bei bis zu 65%. Nach den Berichten der Vorstandsmitglieder zur Vereinssituation mit dem besonderen Schwerpunkt Kassenwesen und -prüfung wurde der Vorstand von den Anwesenden einstimmig entlastet. Damit konnte als nächster Tagesordnungspunkt die turnusgemäß alle 2 Jahre anstehende Vorstandswahl durchgeführt werden. Es überraschte dabei nicht, dass der gesamte Vorstand ohne Gegenstimme wiedergewählt wurde. Die Gewählten nahmen die Wahl an. Damit wird der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf in den kommenden 2 Jahren weiterhin vom 1. Vorsitzenden Ulrich Opel geführt. Ihm zur Seite stehen als 2. Vorsitzenden Brigitte Kleen und Ingelore Lange. Schatzmeisterin ist Ellen Bartold, Schriftführerin Monika Opel und Frauensprecherin Marion Süpke. Als Beisitzer wurden Waltraud Babucke, Johanna Griesberg, Hella Becker-Krafczyk und Dirk Valley benannt. Revisorinnen sind Marianne Becker, Helga Schmidt und Sigrid Sube. Neben den Vorstandswahlen stand unter anderem auch die Ehrung langjähriger Mitglieder auf der Tagesordnung. 19 Laatzener erhielten Urkunde und Anstecknadel für ihre zehnjährige Verbandszugehörigkeit. Außerdem wurden Annemarie Schuhmacher für 25, Renate Fleig für 40 und Elfried Bergholz für 60 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Am Ende bedankte sich Ulrich Opel im Namen des Vorstands bei allen Anwesenden für die Teilnahme und beendete die Mitgliederversammlung mit den Worten: „Bleiben Sie mir und dem Sozialverband gewogen!“

Weihnachtsfeier beim Sozialverband Laatzen

Zum Abschluss des Jahres hatte der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf seine Mitglieder aber auch interessierte Gäste am vergangenen Montag im Rahmen seines Klön- und Kaffeenachmittags zur Weihnachtsfeier eingeladen. Erfreulich war die gute Beteiligung, denn knapp 50 Personen hatten den  Weg in das Stadthaus in Laatzen gefunden. Der von den Damen der Frauengruppe liebevoll mit weihnachtlichen Dingen geschmückte Raum sorgte schnell für eine anheimelnde Atmosphäre und bei manchem auch für besinnliche Augenblicke. Man ließ sich zunächst Kaffee und Kuchen und später auch den dargebotenen, köstlichen Weihnachtspunsch, dessen genaue Zutaten von den Frauen immer noch nicht preisgegeben wurden, schmecken. Daher war es kein Wunder, dass die Lautstärke durch die angeregten Gespräche von Minute zu Minute zunahm. Natürlich durfte auch der Weihnachtsmann mit kleinen Geschenken nicht fehlen. Besonders amüsierten sich alle, als die jüngste Teilnehmerin, die zweieinhalbjährige Melina Kleen, den Auftritt des Weihnachtsmannes mit der kurzen, knappen und dennoch zutreffenden Bemerkung „das ist ja Oma!!!!!“ kommentierte. Aber man merkte schnell, dass sie sich ihrer Sache doch nicht so ganz sicher war, denn das Angebot, vom „Weihnachtsmann“ in den Arm genommen zu werden, lehnte sie unmissverständlich mit einem klaren „Nein“ ab. Natürlich wurde das Ganze in einem kleinen    Video     festgehalten.

Damit wünscht der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf allen Mitgliedern und Freunden ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Gesundheit. Bleiben Sie dem Sozialverband gewogen.

 

 

 

Der SoVD Laatzen besucht den Weihnachtsmarkt in Lüneburg

Zum Abschluss des Jahres und der Vorweihnachtszeit angepasst  unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag einen Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach Lüneburg. Erfreulich war erneut die gute Beteiligung, denn der Bus war mit 44 mitreisenden SoVD Mitgliedern aber auch Gästen bis fast auf den letzten Platz besetzt. Bei nach dem Sturmtief der vergangenen Tage ruhigem Winterwetter blieb bei der knapp zweistündigen Fahrt genug Zeit, sich an der Schönheit der verschneiten Heidelandschaft zu erfreuen. In Lüneburg angekommen zerstreute sich die Gruppe sehr schnell um die weihnachtlich geschmückte Altstadt mit ihren zahlreichen Ständen, den auf dem Marktplatz am Rathaus aufgebauten Weihnachtsmarkt oder die Lüneburger Märchenmeile auf eigene Faust zu erkunden. Und wie man unschwer an dem Video erkennt, war selbst unsere
                                    „jüngste“ Mitreisende
hoch zufrieden. Ein weiterer Höhepunkt war noch ein Besuch des an der Michaeliskirche befindlichen historischen Weihnachtsmarktes. Hier boten die Standbetreiber in mittelalterliche Gewänder gekleidet die unterschiedlichsten Dinge an und Herolde baten an den Zugängen mit lustigen Worten um eine Spende für den Erhalt der Altstadt. Voll mit diesen Eindrücken ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen. Ein weiterer Höhepunkt war noch ein Besuch des an der Michaeliskirche befindlichen historischen Weihnachtsmarktes. Hier boten die Standbetreiber in mittelalterliche Gewänder gekleidet die unterschiedlichsten Dinge an und Herolde baten an den Zugängen mit lustigen Worten um eine Spende für den Erhalt der Altstadt. Voll mit diesen Eindrücken ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen.

Aber auch die Ausflüge für das kommende Jahr 2014 sind bereits geplant.

So geht es als erste Tagesfahrt am Samstag, den 08. Februar 2014 zum Modetreff „Oldemeier“ in Lübbeke-Nettelstedt und daran anschließend zum Landgasthof „Tinas Stube“ in Hille-Oberlübbe zum Wildessen „satt“.

Wer mitfahren möchte, kann sich schon ab heute bei Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 anmelden. Gäste sind herzlich willkommen. Abfahrt des Reisebusses ist um 08:00 am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leine-Center. Zum endgültigen Reisepreis wird rechtzeitig nachberichtet.

Die Planung und Durchführung der Reise liegt dabei wie immer in den bewährten Händen des Busreiseunternehmens "Kunze-Reisen" aus Esdorf.

 

 

 

Der SoVD Laatzen besucht Bremen

Der Jahreszeit angepasst führte die Tagestour im November Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf nach Bremen. Erste Station zur Mittagszeit war ein Ausflugslokal in Bremen-Hemelingen, wo bereits der deftige „Braunkohl“, der hier „Grünkohl“ heißt, auf die hungrigen Mitreisenden wartete. Serviert wird diese norddeutsche Spezialität traditionell mit Bregenwurst, Kassler und Schweinefleisch sowie als besonderer Spezialität der Pinkelwurst. Pinkel ist eine geräucherte, grobkörnige Grützwurst, die speziell in der Gegend um Oldenburg und Bremen sowie in Friesland zu Grünkohl gegessen wird. Am frühen Nachmittag ging die Fahrt weiter in die Bremer Innenstadt. Hier nutzten viele der Ausflügler dann die Möglichkeit, die herrliche Bremer Altstadt mit dem Marktplatz, darauf als Wahrzeichen der Stadt Bremen der Roland und das Schnoorviertel mit seinen verwinkelten Gassen auf eigene Faust zu erkunden oder einfach die Zeit mit einem Einkaufsbummel zu verbringen. Eine weitere Gruppe bestieg am Hafen ein Ausflugsschiff und unternahm eine eineinhalbstündige Rundfahrt durch das Hafengebiet. Voll mit neuen Eindrücken aber auch gut satt ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen. Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie geht am Samstag, den 07. Dezember als Jahresabschluss zum Weihnachtsmarkt nach Lüneburg. Abfahrt des Reisebusses ist um 11:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 11:15 Uhr am LeineCenter. Wer mitfahren möchte, kann sich ab sofort bei Marion Süpke unter der Telefonnummer 0511 – 82 21 21 anmelden. Der Fahrpreis beträgt 23,- Euro. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen

Die Durchführung der Reise liegt dabei wie immer in den bewährten Händen des Busreiseunternehmens "Kunze-Reisen" aus Esdorf.

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19.10.2013

Die Tagesfahrt in diesem Monat führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag bei herrlichem Spätsommerwetter in das nordhessische Kassel. Kassel ist mit knapp 200.000 Einwohnern nach Frankfurt und Wiesbaden die drittgrößte Stadt in Hessen. Bis heute vermitteln die zahlreichen Residenzen und Schlösser ein Eindruck von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Am bekanntesten ist dabei sicherlich das Schloss Wilhelmshöhe im seit Sommer 2013 zum „UNESCO Weltkulturerbe“ gehörenden Bergpark Wilhelmshöhe. Darüber hinaus beherbergt die Stadt alle fünf Jahre mit der „documenta“ die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Von der Schönheit Kassels konnten sich die Teilnehmer dann bei einer dreistündigen Busrundfahrt mit einem sachkundigen Reiseführer persönlich überzeugen. Erster Höhepunkt war dabei natürlich die Fahrt und ein kleiner Fußmarsch durch den oberhalb der Stadt gelegenen Bergpark, der mit einer Fläche von 2,4 Quadratkilometern größter europäischer Bergpark ist. Der strahlende Sonnenschein ließ dabei die Laubfärbung der Bäume mit ihren zahlreichen Ockerfarben, die man sonst vergleichbar nur vom „Indian Summer“ in Nordamerika und Kanada kennt, besonders eindrucksvoll wirken. Weiter ging die Tour durch den Habichtswald hinauf zum Herkulesdenkmal. Das Bauwerk ist mit seinen 71 Metern das Wahrzeichen von Kassel und bereits von weit her zu sehen. Von oben hat man dann einen fantastischen Blick über die in der direkten Sichtachse ins Tal angelegten Wasserkaskaden auf Kassel. Leider war das geplante Besteigen des Herkules nicht möglich. Er wird aktuell umfangreich saniert und ist geschlossen. Nach dem gemeinsamen Mittagessen blieb vor der Rückfahrt noch genug Zeit zu einem Schaufensterbummel durch die Fußgängerzone oder für einen Kaffee und ein Eis in einem der zahlreichen Cafés. Ein ganz besonders Mutiger aus der Gruppe nutzen sogar die Gelegenheit, sich in der Spinnenausstellung im Ottoneum eine Vogelspinne auf die Hand setzen zu lassen. Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie führt der Jahreszeit angepasst am Samstag, den 02. November an die Weser nach Bremen. Zunächst heißt in einem Lokal im Bremer Umland „Braunkohl satt“ bevor es am Nachmittag weiter direkt nach Bremen geht. Hier besteht dann die Möglichkeit, entweder die herrliche Bremer Altstadt mit dem Marktplatz und dem Schnoorviertel auf eigene Faust zu erkunden oder die Zeit zum Shoppen zu nutzen. Wer mitfahren möchte, kann sich ab sofort bei Marion Süpke unter der Tel. 0511 – 82 21 21 anmelden.

Die Durchführung der Reise liegt dabei wie immer in den bewährten Händen des Busreiseunternehmens "Kunze-Reisen" aus Esdorf.

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Der SoVD Laatzen erklärt die "5. Jahreszeit" für beendet!

O'zapft is!

Unter diesem Motto veranstaltete der SoVD Ortsverband Laatzen Mitte/Grasdorf am vergangenen Montag, den 14. Oktober erstmals im neuen Stadthaus in Laatzen sein traditionelles Oktoberfest.
Bei Oktoberfestbier, Weißwurst, Brezeln und anderen Schmankerln aus der bayrischen Küche ließen es sich die 45 Mitglieder und Gäste richtig gut gehen. Kein Wunder, dass so gestärkt das Stimmungsbarometer kräftig stieg. Dafür sorgten aber nicht nur das gute Essen, sondern insbesondere die gestifteten „hochprozentigen Zungenlöser“. Und so war es kein Wunder, dass mit vorgerückter Stunde manch anregendes Gespräch zustande kam. Leider ist damit auch in Laatzen die "5. Jahreszeit" beendet. Aber die erfreuliche Resonanz lässt bei der Frauengruppe des Ortsverbandes als Gastgeber nur ein Fazit zu: Auch im nächsten Jahr wird es wieder heißen "O'zapft is!"
Weiter Bilder finden Sie auch in den Leinetal Online News.

28.09.2013

Die Tagesfahrt in diesem Monat führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf am letzten Samstag bei herrlichem Spätsommerwetter in das Hochsauerland. Wie bei den Fahrten zuvor war die Beteiligung erneut erfreulich, denn mit 43 Mitreisenden war der komfortable Reisebus bis fast auf den letzten Platz besetzt. Erstes Ziel des Ausfluges war dann der „Kahle Asten“ Er ist mit 842 Metern der bekannteste Berg im Rothaargebirge, ganzjährig ein Mekka für Wanderer und Mountainbiker sowie in der kalten Jahreszeit für Anhänger der unterschiedlichsten Wintersportarten. Da sich bis zu unserer Ankunft der Nebel der Morgenstunden völlig verzogen hatte, konnte man von der Aussichtsplattform auf dem Berggipfel die hervorragende Fernsicht über die umliegenden Höhenzüge genießen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in Winterberg stand für den Nachmittag ein Besuch an der in der Nähe von Meschede gelegenen Hennetalsperre auf dem Programm. Die Talsperre staut das Wasser der Henne und wurde zwischen 1952 bis 1957 gebaut. Dem dabei entstandenen Stausee vielen mehrere Dörfer zum Opfer und die Menschen wurden umgesiedelt. Die Überreste der Dörfer sind noch heute in heißen Sommern mit extrem niedrigem Wasserspiegel zu sehen. So ist es dann zum Beispiel möglich, zu Fuß über die alte Brücke des Dorfes Hellern und Teile der alten B65 zu gehen. Bevor es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen ging, blieb noch genug Zeit für einen kleinen Spaziergang am Stausee oder für eine Tasse Kaffee auf der Terrasse des Seehotels. Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie führt am Samstag, den 19. Oktober 2013 nach Kassel. Neben dem Besuch des inzwischen zum Weltkulturerbe gehörenden Bergparks Wilhelmshöhe mit dem Herkules als Wahrzeichen und den bekannten Wasserkaskaden, steht natürlich auch ein Bummel durch die Kasseler Innenstadt auf dem Programm. Wer mitfahren möchte, kann sich ab sofort bei Marion Süpke unter der Tel. 0511 – 82 21 21 anmelden. Auch Gäste sind herzlich willkommen.

Die Durchführung der Reise liegt dabei wie immer in den bewährten Händen des Busreiseunternehmens "Kunze-Reisen" aus Esdorf.

 

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07.09.2013 - -

Am Samstag, den 31. August startete der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf, verstärkt durch eine gutgelaunte Seniorengruppe aus Hemmingen-Arnum, zu seiner diesjährigen einwöchigen Reise in den Bayrischen Wald. Ziel und Ausgangspunkt für die zahlreichen Unternehmungen war das Hotel „Zum Singenden Wirt“ im kleinen Pfarrdorf Elisabethszell. Elisabethszell liegt auf 632 m über Seehöhe, gehört zur Gemeinde Haibach (Niederbayern) im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen, hat ca. 350 Einwohner und ist bei den Gästen durch die zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten sehr beliebt. So war es kein Wunder, dass die einzelnen Tage bei herrlichem Spätsommerwetter mit Temperaturen an die 30 Grad für unterschiedlichste Exkursionen genutzt wurden. Nach einer kurzen Erholungspause von den Reisestrapazen ging es bereits am Sonntag in die Dreiflüssestadt Passau. Dort wartete bereits ein Donauausflugsdampfer der Schifffahrtsgesellschaft WURM+KÖCK mit mehr als 1.000 Plätzen an Bord, um uns in einer fünfstündigen Fahrt auf der Donau nach Linz zu bringen. Während rechts und links die malerische Landschaft vorbeizog, blieb genug Zeit die besonderen Sehenswürdigkeiten auf der Strecke zu betrachten. Insbesondere das Kraftwerk Jochenstein, wo das Schiff in der Schleusenkammer in knapp 20 Minuten um ca. 11 Meter abgesenkt wurde, sowie die „Schlögener Schlinge“, hier windet sich der Strom eng um den Schlögenberg und fließt beim Austritt genau in die entgegengesetzte Richtung, waren besondere Höhepunkte der Fahrt. Nach der Ankunft in der Linz blieb noch etwas Zeit, sich die den Altstadtkern um den wunderschönen Domplatz anzuschauen. Linz ist die Hauptstadt Oberösterreichs und mit fast 200.000 Einwohnern nach Graz und Wien die drittgrößte Stadt in Österreich. Am Montag stand zunächst die Besichtigung des Silberbergwerkes in Bodenmais auf dem Programm. Ausgerüstet mit Schutzhelm und regenfester Jacke ging es zu einer einstündigen Führung „unter Tage“. Wenigen war bekannt, dass ein Teil der Stollen von den Kurklinken in Bodenmais genutzt wird, um zum Beispiel Menschen mit Erkrankungen der Atemwege durch einen mehrstündigen Aufenthalt in der guten Luft etwas Linderung zu verschaffen. Darüber hinaus dient das 20 Kilometer lange Stollensystem mehr als 14 Fledermausarten als Quartier. Am Nachmittag ging es weiter nach Arnbruck zur Besichtigung des Glasgartens, wo verschiedenste Blumen und Sträucher aus Glas modelliert wurden. Dienstag führte der Ausflug nach Regensburg. Regensburg ist Hauptstadt des Bezirks Oberpfalz sowie Sitz des Landrats des Landkreises Regensburg. Sie hat ca. 140.000 Einwohner und ist damit die viertgrößte Stadt im Freistaat Bayern. Seit 2006 gehört die Regensburger Altstadt zum UNESCO-Welterbe. Die Stadt ist Bischofssitz der Diözese Regensburg, hat drei Hochschulen und bildet eines der 23 bayerischen Oberzentren. Besonderer Höhepunkt des Ausflugs war natürlich die Führung durch das im Besitz der Familie Thurn und Taxis befindliche Schloss Emmeram. Das Schloss hat mehr als 500 Räume und wird noch heute von der Fürstin Gloria und der Familie bewohnt. Der Rückweg wurde dann noch genutzt, sich die Walhalla anzuschauen. In der Gedenkstätte Walhalla (nach Walhall "Halle der Gefallenen") bei Donaustauf (Landkreis Regensburg, Bayern) werden auf Veranlassung des bayerischen Königs Ludwigs I. seit 1842 bedeutende Persönlichkeiten „Teutscher Zunge“ mit Marmorbüsten und Gedenktafeln geehrt. Darüber hinaus hat man von dort einen herrlichen Blick über das Donautal. Mittwoch startete der Bus zu großen Rundfahrt durch den bayrischen Wald. Ziel dabei war neben dem Glasort Zwiesel mit seiner Glaspyramide aus 100.000 Gläsern das Gebiet rund um den Arber. Während ein Teil der Gruppe am Großen Arber See blieb, ließ es sich der Rest nicht nehmen, mit der Seilbahn auf den mit 1.445 Metern höchsten Berg im Bayrischen Wald zu fahren, um von ober den fantastischen Ausblick bis hin nach Tschechien zu genießen. Donnerstag hatte der Busfahrer seinen freien Tag und daher wurde die angebotene Möglichkeit genutzt, in Begleitung des „Singender Wirtes“ bei einer kleinen Wanderung die nähere Umgebung des Ortes zu erkunden. Dass dabei später der Spaß nicht zu kurz kam, dafür sorgte das Weißwurstessen mit dem dazugehörigen Weißbier. Als letzten Ausflug ging es am Freitag nach Tschechien. Zunächst brachte uns der Bus zum Bahnhof nach Bayrisch Eisenstein. Dort wartete bereits ein Zug der tschechischen Staatsbahn, um uns in das 60 Kilometer entfernte Klatovy zu bringen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen (der Schweinsbraten und das Schnitzel kostete dabei umgerechnet nur sieben Euro) bot sich dann die Gelegenheit, den Marktplatz des Ortes mit seinem zahlreichen sakralen Bauten zu besichtigen. Hervorzuheben ist dabei die Jesuitenkirche mit ihren zwei barocken Doppeltürmen und den unter der Kirche befindlichen Katakomben, in denen 32 mumifizierte Leichen von Mitgliedern des Jesuitenordens und bedeutende Stadtbürger oder Adelige bestattet sind. Zurück nach Elisabethszell wurde der Weg über Furth im Wald eingeschlagen, um dort die Möglichkeit zu nutzen, insbesondere den guten Becherovka und Zigaretten zollfrei zu kaufen. Am Samstag hieß es dann leider wieder Koffer packen und die Heimreise anzutreten. Aber auch das Ziel der Wochenreise im nächsten Jahr steht bereits fest. Vom 25. Juli bis zum 01. August 2014 geht es dann in den beschaulichen Weinort Poltersdorf an der Mosel.  Im Hotel „Vergissmeinnicht“ sind über den Reiseunternehmer bereits Zimmer vorreserviert. Natürlich wird es auch in dieser Woche wieder ein umfangreiches Programmangebot für Tagesausflüge geben.

Da schon jetzt eine große Anzahl von Mitgliedern ihr Interesse an der Fahrt bekundet hat und die Anzahl der Plätze begrenzt ist, wird empfohlen, sich frühzeitig anzumelden.
Anmeldungen nimmt ab sofort Marion Süpke unter Tel. 0511 - 82 21 21 entgegen.

Die Durchführung der Reise liegt dabei wie immer in den bewährten Händen des Busreiseunternehmens "Kunze-Reisen" aus Esdorf.

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Der SoVD Kreisverband Hannover-Land zeigt Falschparkern die "gelbe Karte"

SoVD-Aktion gegen Falschparker:
„Sie haben meinen Parkplatz. Wollen Sie auch meine Behinderung?“

Nachdem vor ca. 3 Wochen die Aktion im Kreisverband Hannover-Land angelaufen ist, liegt inzwischen ein erstes Fazit für Laatzen und Pattensen vor.
Erstaunlich sind dabei die unterschiedlichen Ergebnisse.
Während in Laatzen kaum Verstöße registriert wurden, musste in Pattensen in 22 Fällen die "gelbe Karte" verteilt werden......

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Quelle: LeineBlitz vom 09.08.2013

Quelle: Leine-Zeitung vom 10.08.2013

 

 

Die Tagesfahrt in diesem Monat führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag bei herrlichem Sommerwetter an die Ostsee. Erfreulich war erneut die gute Beteiligung, denn mit 45 Teilnehmern war der komfortable Reisebus bis fast auf den letzten Platz besetzt. Am Vormittag stand zunächst ein Besuch in der alten Hansestadt  Lübeck auf dem Programm. Lübeck ist mit knapp 220.000 Einwohnern nach Kiel die zweitgrößte Stadt Schleswig-Holsteins und damit eines der vier Oberzentren für Handel und Verkehr. Die malerische mittelalterliche Altstadt ist Teil des UNESCO-Welterbes. Der Lübecker Hafen ist der größte deutsche Ostseehafen. Er verbindet Lübeck mit Skandinavien, Russland und dem Baltikum und ist ein wichtiger Wirtschaftfaktor für die Region. Trotz großer Konkurrenz durch Bremen, Hamburg und den neuen Containerterminal in Wilhelmshaven wurden allein im vergangenen Jahr 26,1 Mio. t Güter aller Art umgeschlagen. Natürlich nutzten die Mitreisenden ausgiebig die Gelegenheit, die historische Altstadt auf eigene Faust zu erkunden. Das Heilige-Geist-Hospital, das Haus der Schiffergesellschaft, Rathaus, Holstenturm, Salzspeicher oder das Buddenbrookhaus waren dabei die besonderen Anziehungspunkte. Wer wollte, konnte mit einem Fahrstuhl auf den Glockenturm der St. Petrikirche auffahren und von dort in 50 m Höhe den wunderbaren Ausblick über die Lübecker Altstadt genießen. Nach der Mittagspause hieß es am Schiffsanleger Lübeck „Leinen los!“. Mit der MS Nordland ging es die Trave abwärts bis nach Travemünde. Die Schifffahrt führte dabei auf einer pulsierenden Wasserstraße mit Freizeitkapitänen und Berufsschifffahrt durch das historische Hafenbecken, vorbei an Europas größtem Fährhafen und am malerischen Fischerdorf Gothmund durch die traumhaft idyllische Landschaft des unteren Travelaufes. Natürlich blieb auch nach Ankunft in Travemünde noch genug Zeit für einen ausgiebigen Bummel auf der pulsierenden Promenade bevor es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen ging.

Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Vom 31. August bis zum 07. September geht es für eine Woche nach Elisabethszell in den Bayrischen Wald. Ausgangspunkt für die vielfältigen Aktivitäten wie zum Beispiel eine Drei-Flüsse-Fahrt von Passau nach Linz, den Besuch in Regensburg mit Schlossbesichtigung, eine geführte große Rundfahrt durch den Bayrischen Wald mit Aufenthalt am Großen Arber und der Besichtigung einer Glasbläserei sowie einer Tagesfahrt nach Tschechien ist dabei das Hotel „Zum singenden Wirt“. Im Preis von 605 € pro Person im Doppelzimmer und 662 € im Einzelzimmer sind alle Kosten für Busreise, Übernachtung mit Halbpension und das Ausflugspaket bereits enthalten. Aktuell sind noch ein Doppel- und zwei Einzelzimmer frei.
Wer mitfahren möchte kann sich daher kurzfristig noch bei Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 anmelden.

Die Durchführung der Reise liegt dabei wie immer in den bewährten Händen des Busreiseunternehmens "Kunze-Reisen" aus Esdorf.

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Die Tagesfahrt am vergangenen Samstag führte den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf zur Kirschbaumblüte in das bereits in Nordhessen im Werra-Meißner-Kreis gelegene Witzenhausen und nach Hann. Münden. Witzenhausen mit seinen knapp 15.000 Einwohnern ist das Zentrum von Europas größtem geschlossenem Anbaugebiet von Süß- und Sauerkirschen, gleichzeitig kleinste Universitätsstadt Deutschland mit dem einzigartigen Studiengang „Ökologische Landwirtschaft“ und Wiege der Erfindung der Biotonne im Jahre 1983. Leider hatte der Wettergott kein Einsehen und so ließ der Regen den ganzen Tag nicht nach. Davon ließen sich die 45 Mitreisenden die Laune jedoch nicht verderben, denn bekanntlich gibt es ja kein schlechtes Wetter, sondern nur unpassende Kleidung. Erster Höhepunkt des Tages war dann die zweistündige geführte Rundfahrt durch das Gebiet des Hohen Meißner, der mit seinen 750 Metern der höchste Berg Nordhessens ist. Schön war, dass sich die ersten zarten Kirschbaumknospen nach dem langen Winter bereits zeigten und so einen kleinen Eindruck über die Pracht vermittelten, wenn die Kirschbäume in voller Blüte stehen. Den Mitreisenden bot sich dabei eine überraschende Landschaft mit abwechslungsreichen An- und Aussichten, die von der Typographie mehr an das Allgäu erinnerte. Nach dem Mittagsessen auf einem typischen Obstbauernhof ging es am frühen Nachmittag weiter nach Hann. Münden. Nach einem Gruppenfoto unter der Linde am Weserstein, dort wo Werra und  Fulda zur Weser zusammenfließen, nutzen viele die Gelegenheit zu einem Bummel durch die geschichtsträchtige und malerische Altstadt. Voll mit neuen Eindrücken ging es am späten Nachmittag zurück nach Laatzen.

Die nächste Tagesfahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie wird am Samstag, den  01 Juni in das nordrhein-westfälische Hille-Oberlübbe führen. Nach einer Modenschau heißt es am Mittag „Spargel satt“ in Tina's Landgasthaus. Für den Nachmittag ist dann noch ein Aufenthalt am Steinhuder Meer geplant. Abfahrt des Reisebusses ist um 08:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leineeinkaufszentrum. Der Fahrpreis inklusive Spargelessen beträgt 34,- Euro. Wer noch mitfahren möchte, kann sich ab sofort bei Marion Süpke und Telefon (0511) 82 21 21 anmelden. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

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Die Tagesfahrt Anfang April führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag in den in den höheren Lagen ab 500 m über Seehöhe noch tief verschneiten Harz. Erfreulich war erneut die gute Beteiligung, denn mit 40 Teilnehmern waren im Bus nur noch wenige Plätze frei.  Am Vormittag stand zunächst die Besichtigung der Modefabrik „Trendmodenschau“ in Wolfshagen auf dem Programm. Nach Kaffee und belegten Brötchen folgte eine halbstündige Modenschau bei der die neuesten Trends der aktuellen Frühjahrskollektion für Frauen und Männer zu sehen waren. Nach den tristen Wintertagen gefielen insbesondere die frischen Frühjahrsfarben und so war es kein Wunder, dass die Damen in einen leichten „Kaufrausch“ verfielen und die Herren die Scheckkarten strapazieren mussten. Weiter ging es am Mittag zu einem mehrstündigen Aufenthalt zur freien Verfügung in die alte Kaiserstadt Goslar. Goslar mit seinen knapp 40.000 Einwohnern hat den Status einer großen selbständigen Stadt und ist Kreisstadt des Landkreises Goslar. Die Altstadt von Goslar sowie das am südlichen Stadtrand liegende ehemalige Erzbergwerk Rammelsberg zählen zu den Weltkulturerbestätten der UNESCO. Und so nutzen viele der Mitreisenden die Möglichkeit, die herrliche Altstadt mit den zahlreichen historischen Bauten auf eigene Faust zu erkunden oder der Kaiserpfalz einen Besuch abzustatten. Am Nachmittag ging es auf landschaftlich schönen Nebenstrecken weiter zum Okerstausee. Im Windbeutelparadies war die Kaffeetafel bereits gedeckt und fast alle ließen es sich nicht nehmen, diese in unterschiedlichen Variationen angebotene süße Köstlichkeit zu probieren. So gestärkt ging es am frühen Abend zurück nach Laatzen und alle waren sich einig, es war schön und von so viel Schnee zu dieser Jahreszeit wird man noch lange berichten können. Die nächste Tagesfahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie wird am Samstag, den  27. April zur Kirschbaumblüte ins Werratal nach Witzenhausen und zu einer zweistündigen geführten Rundfahrt durch das Gebiet des Hohen Meißners führen. Für den Nachmittag ist dann noch ein Aufenthalt in Hann.-Münden geplant. Abfahrt des Reisebusses ist um 08:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leineeinkaufszentrum. Der Fahrpreis beträgt 27,- €. Wer noch mitfahren möchte, kann sich ab sofort bei Marion Süpke und Telefon (0511) 82 21 21 anmelden. Auch Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

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Der SoVD isst Stint an der Elbe und besucht Hamburg

Die Tagesfahrt im März führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag an die Elbe und nach Hamburg. Erfreulich war die gute Beteiligung, denn mit 57 Teilnehmern war der Bus bis auf den letzten Platz gefüllt. Trotz des schlechten Wetters mit Schnee und Eis, der Hamburger sagt dazu treffend „Schietwetter“,  war die Stimmung wohl auch in Erwartung auf das Mittagessen ausgesprochen gut. Erste Station war nach zweistündiger Busfahrt Winsen an der Luhe. Dort waren in Sievers Gasthaus im Ortsteil Hoopte die Tische bereits gedeckt. Galt es doch eine einheimische Spezialität zu genießen, denn neben einem kalten und warmen Buffet wurde Stint serviert. Stint ist ein Meeresfisch aus der Familie der Knochenfische, der normal in den Monaten Februar bis April und in diesem Jahr bedingt durch das schlechte und zu kalte Wetter mit dreiwöchiger Verspätung zum Laichen in den Unterlauf der Elbe wandert und hier mit Netzen gefangen wird. Zubereitet wird der Fisch auf unterschiedliche Arten. Meistens wird er gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Der Stint wird aber auch wie Brathering sauer eingelegt.
Als Beilage dienen Bratkartoffeln und warmer oder kalter Kartoffelsalat. So gestärkt ging die Fahrt am frühen Nachmittag weiter zu einem zweistündigen Aufenthalt nach Hamburg an die Binnenalster, die mit ihren vielen Geschäften und Einkaufspassagen zum Shoppen einlädt. Wer sich vom dichten Schneetreiben nicht von einem Aufenthalt im Freien abhalten ließ, dem bot sich ein herrliches Panorama vom Jungfernstieg und dem Hamburger Rathaus im spätwinterlichen Gewand.

Die nächste Tagesfahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie wird am Samstag, den  06. April zunächst nach Langelsheim im Harz zu einer Modenschau und im weiteren Tagesverlauf nach Goslar und zur Okertalsperre zum Windbeutelessen führen. Interessierte Mitglieder aber auch Gäste können sich bereits jetzt bei Marion Süpke unter Telefon 82 21 21 für den Ausflug anmelden. Der Fahrpreis beträgt 21,- Euro.

"Alaaf und Helau" beim SoVD

Bereits traditionell stand der Kaffeenachmittag des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Karnevalsmonat Februar und dann auch noch am Rosenmontag ganz im Zeichen des närrischen Treibens. Schnell wurde klar, dass Fasching nicht nur im Rheinland richtig gefeiert wird und die Laatzener weder humorlos noch steif sind. Dass der Spaß dabei im Vordergrund stand, zeigte sich auch dadurch, dass viele der Anwesenden phantasievoll kostümiert erschienen. So hatte zum Beispiel eine Ordensschwester den „rechten Weg“ gefunden, ein Pharao war erschienen und ein Clown zeigte seine rote Nase. Wie jedoch dem Häftling mit der Knastnummer „381134“ der Ausbruch gelungen war, blieb sein Geheimnis. Sachdienliche Hinweise nimmt natürlich wie immer jede Polizeidienststelle entgegen. Es war kein Wunder, dass die Stimmung bei den Anwesenden von Minute zu Minute besser wurde. Dazu trug insbesondere das Sängerduo der Karnevalsgesellschaft „Mittwochsclub Hannover Nordstadt“ mit schmissigen Karnevalsliedern bei. Ein erster Höhepunkt war erreicht, als Claus Geffers in einem Sketch seiner langjährigen Bühnenpartnerin unter anderem den Unterschied zwischen Parkett und einem Bankett zu erklären versuchte. Die nächsten Höhepunkte ließen natürlich nicht lange auf sich warten. Zunächst sang Claus Geffers einen von ihm selbst komponierten Titel, mit dem es den Lindener Beekesängern in diesem Jahr gelang, den 3. Platz beim niedersächsischen Wettbewerb für Karnevalsschlager zu erreichen. Zum Abschluss der Darbietungen zeigte das erst 7 Jahre alte Nachwuchsfunkenmariechen der Nordstätter Narren mit einer schwungvollen Tanzeinlage ihr großes Können.
Da für das leibliche Wohl von den fleißigen „Heinzelmännchen“ der Frauengruppe bestens gesorgt wurde und auch der fantasievoll geschmückte Seniorentreff geradezu zum Verweilen aufforderte, verging die Zeit wie im Fluge. Aber ich bin sicher, dass die geplante Faschingsfeier des SoVD im Februar des kommenden Jahres bereits vorgemerkt wurde.


Zum Kurzfilm kommen Sie hier.

Tagesausflug des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf

Die erste Tagesfahrt in diesem Jahr führte den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Samstag zunächst nach Langenhagen zur  Besichtigung der "Wenatex Schlaffabrik" und am Nachmittag zu einem geführten Rundgang durch die Räumlichkeiten der Marienburg.....

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SoVD Mitglied feiert 90. Geburtstag

 

Ein besonderer Geburtstag veranlasste den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Freitag zu einem Besuch im Mozartpark in Laatzen. Hier feierte Wilhelm Schneeberg im Kreis der Familie und mit alten “Sangesfreunden“  seinen 90.Geburtstag. Grund genug, ihm für seine mehr als 30-jährige Mitgliedschaft im Sozialverband Deutschland e.V. zu danken und ihm weiterhin alles Gute zu wünschen. Der gelernte Dreher, der über viele Berufsjahre in wechselnden Funktionen im ehemaligen Eisenwerk Wülfel tätig war, hatte sich in seiner Freizeit dem Männergesang verschrieben. Mehr als 18 Jahre leitete er als 1. Vorsitzender die Geschicke im Männergesangverein Grasdorf, bevor dieser 2003 wegen fehlenden Nachwuchses aufgelöst werden musste. Jedoch noch heute hat er engen Kontakt zu den „alten“ Vereinskameraden, die es sich natürlich nicht nehmen ließen, ihm zu seinem Ehrentag persönlich zu gratulieren.

Urgestein des SoVD wird 80

Ein runder Geburtstag und eine außergewöhnliche Ehrung veranlasste am heutigen Mittwoch den Vorstand des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf zu einem Besuch beim früheren Vorstandsvorsitzenden Claus Geffers. Zunächst galt es natürlich, ihm zum Geburtstag die Glückwünsche des Ortsverbandes zu übermitteln und ihm für seine lange ehrenamtliche Arbeit beim SoVD zu danken. Claus Geffers war mehr als 10 Jahre Vorsitzender des Ortsverbandes und er hat in dieser Zeit den Ortsverband maßgeblich geprägt. Dennoch blieb ihm auch noch genug Zeit für andere Aktivitäten. Er gründete vor einigen Jahren die Ricklinger „Beeke Sänger“, die sich inzwischen weit über die Grenzen Ricklingens hinaus mit volkstümlicher und karnevalistischer Musik in die Herzen von Jung und Alt gesungen haben und prägte den Stil des Quartetts mit eigenen Kompositionen und Arrangements. Seine zweite Leidenschaft gehörte für diese Region ganz untypisch dem Karneval. Claus Geffers gründete den Karnevalsclub „Fidele Ricklinger“, deren Ehrenpräsident er bis heute ist. In diesem Zusammenhang wurde ihm zu seinem 80. Geburtstag eine große Ehre zuteil. Der Bund Deutscher Karneval e.V. verlieh ihm für seine Verdienste um den Karneval  mit dem „Großen Verdienstorden in Gold mit Brillanten“ die höchste zu vergebene Auszeichnung. Damit jedoch nicht genug blieb ihm noch genug Zeit, zusammen mit seiner Lebensgefährtin mehr als 30 Urlaubsreisen in das malerische Stankt Jakob im osttiroler Deffereggental zu unternehmen. Inzwischen gilt dort ein geflügeltes Wort: „Wer den Claus aus Laatzen nicht kennt, ist noch nie hier gewesen!“

Der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf ehrt Jubilar für 60-jährige Mitgliedschaft

Ein außergewöhnliches Jubiläum veranlasste den SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am vergangenen Dienstag zu einem Besuch in der Seniorenresidenz Margarethenhof in Laatzen. Hier feierte Stefan Gruber nicht nur seinen 90. Geburtstag bei guter Gesundheit im Kreis seiner Familie, sonder es galt auch, ihm für seine mehr als 60-jährige Mitgliedschaft im Sozialverband Deutschland e.V. zu danken und ihm weiterhin alles Gute zu wünschen. Der gelernte Bäcker, der aufgrund einer Mehlallergie den Beruf wechseln musste und die letzten Berufsjahre als Polizeiangestellter beim Landeskriminalamt Am Welfenplatz beschäftigt war, bewohnt seit dem Tod seiner Frau im Jahr 2006 ein Appartement in der Seniorenresidenz und wird bei den täglichen Dingen des Lebens von seinen beiden Söhnen mit Familie helfend unterstützt.

"Rhein in Flammen" / Filmnachmittag beim SoVD

Der jeweils am 2.Montag im Monat stattfindende Klön- und Kaffeenachmittag des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf wurde diesmal als Filmnachmittag genutzt. Damit hatten die mehr als 40 gekommenen Mitglieder und Gäste die Gelegenheit, sich den inzwischen fertiggestellten Film über den zweitägigen Ausflug des SoVD im September des vergangenen Jahres zum „Rhein in Flammen“ anzuschauen. Ein filmischer Höhepunkt waren dabei natürlich die eindrucksvollen Bilder vom Feuerwerk in Sankt Goar. Vor der Kulisse von mehr als 60 festlich beleuchteten Schiffen begann am späten Samstagabend das mit eindrucksvoller Musik untermalte große Feuerwerk. Dabei verschmolzen die an Bord eines Schiffes und von Land aus gezündeten Feuerwerkskörper zu eindrucksvollen Bildern am nächtlichen Himmel und vermittelten den Besuchern ein unvergessliches Schauspiel. Aber auch der Sonntag war voller Höhepunkte, den neben einer Schifffahrt auf der Mosel bestand die Gelegenheit, mit der Gondelbahn über den Rhein zur Besichtigung der auf der anderen Rheinseite gelegenen Feste Ehrenbreitstein zu schweben.
Um sich ein noch besseres Bild vom Ausflug zu machen, schauen Sie bitte den Film.